Seite erstellt: 2013.03.01./letzte Aktualisierung: 2014.10.26.


Waldviertler Schmalspurbahnverein
Gerhard Urban (p.A. Waldviertler Schmalspurbahnverein)
Nagelbergerstraße 52, A-3950 Gmünd-Breitensee
Telephon +43 680 125 3003
email: wsv@erlebnisbahn.at

 
WSVlogo
Jänner | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November| Dezember

Aktivitäten in 2013

Dezember

31.

Der Neubau des Schmalspurbahnhofs der NÖVOG in Gmünd geht mit Riesenschritten - begünstigt durch die schneelose Witterung - seiner Vollendung entgegen. Die Hallengleise sind verlegt, warten aber noch auf das Einschottern. Der für ein Gmünder Reisebüro geführte Silvesterzug nach Abschlag-Fassldorf und Weitra, dessen Fahrgäste durch die WSV-Catering Crew versorgt wurden, war der letzte Zug, der vom provisorischen Bahnsteig abfuhr und auch dort wieder ankam. Auch am Vorabend des Neuen Jahres lag - durch Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt - keine Schneedecke.

Sobald die Gleisanlagen des neuen Bahnhofs fertiggestellt und abgenommen sind, kann der Exodus der Schmalspurfahrzeuge aus dem ehemaligen Heizhaus Gmünd der Bundesbahnen erfolgen. Es ist geplant, das gesamte - ehemalige - Heizhausareal Gmünd durch Abbrauch der Gebäde freizumachen und einer bahnfremden Nutzung zu unterziehen. Damit endet eine Aera, die mit der Vertreibung des BBÖ-Schmalspurbetriebs und Errichtung eines neuen Heizhauses 1948 begann. Die Querung der Bahnhofstraße - schrankengesicherte Eisenbahnkreuzung - aufgrund der Zufahrt vom Heizhaus zum Schmalspurbahnhof wird Anfang 2014 vorgenommen werden, womit der von Automobilisten als extrem störend empfundene Aufenthalt vor dem im letzten Jahrzehnt ohnehin nur mehr selten geschlossenen Schranken endgütig der Vergangenheit angehören. Allerdings hat sich die NÖVOG damit auch des Anschlusses an das normalspurige Bahnnetz beraubt, sodaß der Antransport der schmalspurigen Eisenbahnfahrzeuge nur mehr auf der Straße erfolgen kann, was aufgrund der enormen Steigerungen der Tarife durch Unternehmen des ÖBB-Konzerns bis zu einem gewissen Grad verständlich ist. Ein allfälliges späteres Wiederaufleben eines schienengebundenen Güterverkehrs ist damit ebenfalls - gewollt? - auf Dauer unterbunden worden.

27.

Die Vereinsnachrichten (Nr. 8) wurden versandt, zugleich mit dem Ersuchen um Begleichung der Mitgliedsbeiträge für 2014.

24.

Anders als bei den Nikolauszügen war der 24. Dezember von der Temperatur deutlich wärmer, von Weißen Weihnachten keine Spur. Auch für diese Fahrt kam die um beide Vierachser verstärkte und mit beiden betriebsfähigen Dieselloks bespannte WSV-Garnitur zum Einsatz. Die 160 Sitzpläe waren ausgebucht.

Nach planmäßer Rückkehr um 15.30 Uhr endete die Fahrtensaison 2013 erfolgreich, und die Fahrzeuge konnten ihre wohlverdiente Winterruhe antreten. Die Wiederinbetriebnahme der Gesamtstrecke bis Altnagelberg konnte den massiven Umsatzeinbruch durch die baustellenbedingte Verkürzung auf den Abschnitt bis Aalfang wieder rückgängig machen.

15.

Zum Fahrplanwechsel 2014/15 wurden auch die Pläne der Kursbuchstrecken 801 und 802 (Waldviertler Schmalspurbahnen) als PDF auf der ÖBB-Homepage zum Download bereitgestellt (und aufgrund der kolportierten Einstellung des Betriebs im Fassldorf Abschlag - siehe unten - bereits nach einer Woche geändert).

Bemerkenswert ist die Beschleunigung zwischen Altnagelberg und Litschau auf dem Nordast, wo die im Winter 2012/13 durchgef&uuhml;hrten Gleisneulagen und die damit verbundene Anhebung der zulässigen örtlichen Höchstgeschwindigkeit ihren Niederschlag finden. Zwischen Breitensee und Neunagelberg und zwischen Neunagelberg und der EK mit der Landesstraße L62 vor Altnagelberg bestehen auch weiterhin aufgrund schadhaften Oberbaus Langsamfahrstellen (in 2013 Vmax=10 km/h, kolportiert ab 2014 Vmax= 5 km/h), die eine seitens NÖVOG gewünschte Fahrzeitverkürzung auf 1 Stunde zwischen Gmünd und Litschau unmöglich machen. Mangels verfügbaren Baubudgets werden im Winter 2013/15 keine Erneuerungsarbeiten an beiden Streckenästen durchgeführt, alle Ressourcen fließen in den Gmünder Bahnhofsneubau.

Auf dem Heidenreichsteiner Ast werden ebenfalls Fahrzeitkürzungen im Ausmaß von 5 Minuten je Richtung evident, wobei bereits Kritik geäußert wurde, da die Konsumation im Jausenwagerl einen bedeutenden Beitrag zu den Finanzen des Vereins liefert.

Auf dem Südast nach Groß Gerungs wurde der bislang längere Aufenthalt aller Züge im Fassldorf deutlich gekürzt, und die im Sommer dort endenden Triebwagenkurse bis Langschlag verlängert. Warum die sommerlichen Wochentags-Triebwagenzüge nicht gleich bis Groß Gerungs geführt werden können, ist weiterhin nicht klar.

7./8.

Die beiden Nikolauszüge des Wochenends wurden 2013 erstmals mit beiden ex-NÖVOG Vierachsern 3243 und 3244 verstärkt geführt, weswegen die Entsatzzüge am Vormittag dieses Jahr nicht in Verkehr gesetzt werden mußten. Die Platzkapazität von 160 Sitzen verlangte allerdings die Doppeltraktion 2091 und JW100 vor Di 6500, Bi 3883, 3890, WRi 3889, B4ipüh 3243 und 3244.

Der Witterung der vergangenen Tage sorgte für eine leichte Schneedecke bei Minusgraden, wodurch die Ankunft von Nikolaus und Krampus im Wald stimmungsvolle Erwartungen bei den teilnehmenden Kindern und Junggebliebenen sorgte.

November

2.

Der für Samstag, 9. November geplante WSV-Zug mit Bockbierverkostung wird mangels Erreichen der Mindestteilnehmerzahl nicht verkehren.

Die Reservierungsfrist für die WSV-Züge zu Nikolaus (7./8.12.) und Weihnachten (24.) beginnt kommenden Montag, 4.11.2013. Wie schon in den vergangenen Jahren wird sich Frau Kranner vom Gästeservice Heidenreichstein dankenswerterweise um die Buchung kümmern.

Oktober

26./27.

Am österreichischen Nationalfeiertag und dem darauf folgenden Sonntag fanden die dritte und vierte Ausgabe der Waldgeisterzüge statt. Das Wetter hatte sich nach einem Kälteeinbruch mit Regen rechtzeitig bis zum Wochenende wieder erholt, die Temperaturen erreichten nahezu sommerliche 22 Grad. Nichtsdestotrotz gelang es auch diesmal den Hexen um Schatzmeisterin Trisko, mit der Kürbissuppe aus dem Hexenkessel den Hunger der Mitfahrenden in Schach zu halten. Vor Ankunft des Zuges konnte der Bahnhofsvorstand Altnagelberg für die Helfer beim Aufbau der Labestelle auf der Rampe neben dem Schuppen das "1. Waldviertler Bahnhofs Stout" zur Verkostung freigeben. Das dunkle Bier fand großen Anklang, die Gläser mußten mehrmals nachgefüllt werden.

Am Nationalfeiertag verkehrte der letzte Landesbahn-Zug der Saison zwischen Gmünd und Groß Gerungs. Laut Medienberichten ist Verkehrslandesrat Wilfing mit dem Saisonergebnis auf den Waldviertler Schmalspurbahnen sehr zufrieden. Bis zur Saison 2014 liegt der Schwerpunkt der Arbeiten auf der rechtzeitigen Fertigstellen des Flaggschiffprojektes in der Bezirkshauptstadt Gmünd, größere Streckenarbeiten sind dem Vernehmen nach - im Gegensatz zum letzten Jahr - nicht vorgesehen.

25.

Über den Sommer sind die Bauarbeiten am Neubau des Schmalspurbahnhofs Gmünd nach Plan verlaufen, wie die NÖN Gmünd vom 30.10.2013 berichtet. Am 24.10. statteten der zuständige Landesrat und der Geschäftsführer der NÖVOG der Großbaustelle einen Besuch ab, im Rahmen derer die Mitarbeiter der ausführenden Unternehmen für ihren Flei&szlg; gelobt wurden.

Im Zuge eines Lokalaugenscheins wurde der Baufortschritt am 25.10. bei einigermaßen trockenem Wetter dokumentiert.

Werkstätte Halle von hinten
Gleisseitige Ansicht des künftigen Werkstättengebäudes mit dem provisorischen Abfahrtsbahnsteig der Saison 2013 Die schmucklose Hinterseite der Halle dürfte den durchreisenden Graffiti-Küstlern ein wahrhaft großes Betätigungsfeld bieten
Halle Einfahrt Halle von vorne
In die Halle werden nach Auskunft der NÖVOG keine Dampflok einfahren. Ankommende Dampfzüge werden an der rechten Außenseite der Halle ihren Bahnsteig haben Hier die "schöne" Seite der NÖVOG-Halle, die Verglasung fehlt noch. Am Ende der Halle befindet sich der Zugangsbereich, vor dem Ankunftsgleis entlang des Gebädes werden Parkplätze errichtet

19./20.

Das erste Wochenende der WSV-Waldgeisterfahrten war durch strahlenden Sonnenschein geprägt. Aas diesem Grund wurde neben den Zweiachsern 6500, 3890 und 3889 auch der Aussichtswagen 5804 mitgeführt, der von den Fahrgästen gerne angenommen wurde. Dieses Jahr wurde nach einer zweijährigen Pause aufgrund der Streckensanierung erstmals wieder bis zum Endbahnhof gefahren. Die Hexenmeister erwarteten die Fahrgäste mit einer bei Vollmond um Mitternacht gebrauten Kürbissuppe aus dem Hexenkessel.

Parallel zur dieser WSV-Veranstaltung fand zwischen 18. und 20. Oktober das jährliche Herbsttreffen des ÖMT, diesmal bei der Achenseebahn in Jenbach statt. Der WSV war durch Obmann Schwingenschlögl und Schatzmeisterin Trisko vertreten.

5.

Wie jedes Jahr verkehrte der WSV-Schmankerlzug praktisch ausverkauft zwischen Heidenreichstein und Altnagelberg. Wie üblich wurde dabei in Langegg eine Pause mit Spaziergang zum Gasthaus Poststation zur Einnahme des Hauptganges eingelegt.

Das Schönwetter hielt bis zur Rückkehr nach Heidenreichstein an, der Abend mit der Teilnahme des WSV an der "Langen Nacht der Museen" war wesentlich feuchter und kälter. Der ebenfalls an diesem Tag vorgesehene Schnapszug wurde mangels Interessenten abgesagt.

Schmankerlzug 2013 in Langegg Bf Heidenreichstein bei Nacht
Die von der NÖVOG angemietete 2091.09 mit den Wagen 6500, 3890, 3889 und 3883 macht "Mittagspause" in der Haltestelle Langegg
Photo: Rudolf Mauritz 2013.10.05.
Der WSV nahm an der "Langen Nacht der Museen 2013" teil. Mit der 2091.09 und dem Vierachser 3244 wurde bis Mitternacht mehrmals im Ortsgebiet Heidenreichstein gependelt, um die Teilnehmer Burg, Moor- & Torfmuseum und Galerie Zeh zu verbinden.
Photo: Rudolf Mauritz 2013.10.05.

September

7./8.

Das letzte Betriebswochenende des WSV in der Saison 2013 war durch die Ergänzung der drei Planzugpaare um Pendelzüge zwischen dem Bahnhof Altnagelberg und der Haltestelle Nord gekennzeichnet. Heuer fanden der IVV-Fit- und der Volkswandertag, veranstaltet vom Wanderverein Alt-Nagelberg, zum 37. bzw. 40. Mal in ununterbrochener Reihe statt. Aufgrund der Wanderstreckenführung konnte mit dem WSV-Pendelangebot ein Angebot für müde Wanderer als Zuführung zur Labestelle am nördlichen Ortsrand (Haltergasse) verwirklicht werden. Der Start fand Samstag zwischen 13 und 16 Uhr, Sonntag zwischen 6 und 11 Uhr statt. Wegen des sonnigen und warmen Spätsommerwetters fand das WSV-Verkehrsangebot (Lok JW 100.4 und der Aussichtswagen 5804) hervorragenden Anklang, auch am leider nicht ganz so sonnigen Sonntag.
Bahnhof Heidenreichstein WSV-Zug in Heidenreichstein
Der Heidenreichsteiner Bahnhof hält Siesta, Unterhaltung dazu bietet die abfahrbereite Zuggarnitur des Wackelstein-Expreß WSV-Zug P3 mit 2091.09 und Garnitur 6500+3890+3889+5804 wartet auf die Abfahrt vom Bf. Heidenreichstein nach Altnagelberg
Bahntreffen in Altnagelberg Nord Wandertag 2013
Samstagnachmittag am Nordrand Altnagelbergs: die beiden WSV-Züge haben ihre Fahrgäste zur Labestation des Wandervereins entlassen. Fröhliches Treiben im Sonnenschein an der Bahnstation Altnagelberg Nord

August

24.

Die extreme Hitze der vergangenen Wochen geht - zumindest im Waldviertel - dem Ende zu. Bei wechselnden Bewölkungsverhältnissen begegneten die NÖVOG- und WSV-Züge P16925 und P3 einander am frühen Nachmittag im Bahnhof Altnagelberg. Für einige Minuten herrschte reger Fahrgastaustausch zwischen Triebwagen 5090.013 und der mit Diesellok 2091.09 bespannten WSV-Garnitur.
Doppeleinfahrt WSV P3 und NÖVOG P 16925
Die Umkehr der klassischen Doppelausfahrt: WSV-Zug P3 mit 2091.09 und Garnitur 6500+3890+3889+5804 erreicht gemeinsam mit NÖVOG-Zug P 16925 gebildet aus Triebwagen 5090.013 von den Endbahnhöfen Heidenreichstein und Litschau kommend den Bahnhof Altnagelberg Beide Züge haben Altnagelberg erreicht, der Triebwagen wird nach kurzem Aufenthalt zur Aufnahme von Fahrgästen weiter in Richtung Gmünd fahren, um den Anschluß nach Wien FJB zu erreichen
Endbahnhof Abfahrbereit
Samstagnachmittagsbahnhofsidyll. Fahrgäste holen ihr Gepäck aus dem Dienstwagen. WSV-Zug P4 steht mit Diesellok 2091.09 nach vollendetem Verschub bereit zur Abfahrt 14.50 Uhr nach Heidenreichstein

23.

Fieberhaft wird am Neubau des NÖVOG-Bahnhofs Gmünd gearbeitet. Nachdem die Abriß- und Vorbereitungsarbeiten durch das schlechte Wetter im Frühjahr und durch befürchtete Fliegerbombenfunde aus dem Zweiten Weltkrieg beeinträchtigt wurden, sind nunmehr die Fundamentierungsarbeiten großteils beendet und die Bauten nehmen Gestalt an.

Beim Besuch am Freitag den 23.8. waren die künftige Abfahrtshalle und auch erste Teile der neuen Werkstätte erkennbar.

Gmünd Neubau Gmünd Neubau Werkstätte
Neubau des Schmalspurbahnhofes Gmünd NÖ - das Stahlgerüst der Halle ist nahezu fertiggestellt Der Neubau umfaßt auch eine neue Werkstätte (im Hintergrund mitte links zu sehen)

18.

Wegen zweier gebuchter Reisegruppen (Umsteiger aus dem Zug von Gmünd) mußte der WSV-Zug P2 durch den in Altnagelberg hinterstellten Vierachser B4ip/s 3244 verstärkt werden, der nach Ankunft des Retourzuges P3 wieder auf Gleis 2 hinterstellt wurde.

17.

Dem sonnigen und extrem heißen Wetter zum Trotz sind die Fahrten des WSV-Wackelstein Expreß durch Gruppenbuchungen auch weiterhin sehr gut gefüllt. Am heutigen Nachmittag belegte kurfristig eine größere Hochzeitspartie die Züge P3 und P6, nachdem sie mit einem kurzfristig eingelegten Sonderzug vom Bahnhof Heidenreichstein bis Kleinpertholz GH Weinstabl zum Mittagessen "anreisten". Zwischen den Zügen wurden in Altnagelberg die Glasbläserei und das Glasmuseum Apfelthaler besucht. Nach Ankunft des P5 und dem Verschub nahm die Gruppe vor Abfahrt des P6 eine Jause im Zug ein.

10.

Das hochsommerliche Schönwetter bringt dem WSV immer wieder Gruppenbestellungen, zur Freude der Kassiere und des Jausenwagerlpersonals. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sprach die Bezirkshauptmannschaft Gmünd ein Dampflokverbot aus, weswegen der geplante Einsatz der Lok Mh1 (399.01) nach Groß Gerungs entfallen mußte.

Das mit Triebwagen 5090.013 geführte Zugpaar P 16926/16925 nach und von Litschau war, wie im Rahmen eines Lokalaugenscheins vermerkt werden konnte, trotz großer Hitze gut besetzt. Erfreulicherweise handelt es sich bei den Fahrgästen nicht ausschließlich um Touristen, sondern auch etliche Einheimische nutzen die im Juli und August verkehrenden täglichen Fahrten für Besuche der Schrammelstadt oder - mit Umsteigen - Heidenreichsteins.

4.

Zwischen Gmünd und Litschau verkehrte der Dampfzug P 16926, der von rund 40 Automobil - Oldtimern begleitet wurde, darunter auch ein historischer Bus des ehemaligen KÖB der Bundesbahnen. Mittags fand am Stadtplatz in Litschau ein Fahrzeug-Korso statt, im Rahmen dessen der schönste Oldtimer prämiert wurde. Eine WSV-Catering Crew verköstigte die Zugfahrgäste am Kulturbahnhof Litschau mit Gulasch und Kesselwurst.

Nach Ankunft des ersten Retourzuges P 16927 in Gmünd mußte die Freiwillige Feuerwehr zu einem kleinen Einsatz ausrücken, da durch heiße Asche eine Holzschwelle im Bahnhofsbereich zu glosen begann. Seitens des Betreibers wurde beschlossen, wegen der herrschenden trockenheitsbedingten Brandgefahr das zweite Zugpaar P 16928/16929 die Dampf- durch eine Diesellok 2095 zu ersetzen.

Juli

13.

Die seit 2011 andauernden WSV-Gleisbauarbeiten, die eine Streckensperre zwischen Aalfang und Altnagelberg bedingten, sind nach geradezu übermenschlicher Anstrengung der Aktiven des Vereins, die durch eine erfolgreiche Gleisvermessung und dem positiven Streckengutachten des Ziviltechnikers bestätigt wurden, beendet.

Mit dem Zugpaar P1/2 wurde die Sommersaison 2013 bei sonnigem Wetter und hohen Temperaturen eröffnet. Neu in diesem Jahr ist der Anschluß aus Wien und Gmünd mit NÖVOG-Zug P 16926, der auch mit dem All Inclusive-Paket "Fahrt zur Käsemacherwelt" speziell beworben wird. Damit ist erstmalig seit 2008 wieder an Samstagen eine (direkte) öffentliche Verkehrsverbindung Gmünd-Litschau, sowie eine ÖV-Verbindung Gmünd-Heidenreichstein (mit Umsteigen) gegeben, allerdings nur bis Ende August 2013. In Gegenrichtung verkehren WSV P3 mit Anschlußzug NÖVOG P 16925. Damit ist in den Monaten Juli und August ein (Sams-) Tagesbesuch der Burgstadt Heidenreichstein möglich, mit Abfahrt Wien FJB 7.25, Gmünd NÖ an 9.39/ab 10.00 Altnagelberg an 10.30/ab 10.35 Heidenreichstein an 11.25. Rückfahrt Heidenreichstein ab 13.45 Altnagelberg an 14.35/ab 14.38 Gmünd an 15.09/ab 15.14 Wien FJB an 17.33 Uhr.

Juni

16.

Am 16. Juni kam die Dampflok Mh1 erneut auf den Nordast nach Litschau, und zwar im Rahmen des Waldwest-Zuges. Aus diesem Anlaß wurde in Litschau in einem vom WSV zur Verfügung gestellten Dienstwagens (Di/s 97012) ein kleines Museum über den Bezug Litschaus zur Waldviertelbahn eröffnet. Dazu brachte die NÖN Gmünder Zeitung in ihrer Ausgabe 24/2013 (ca. 550 kB, PDF) einen Artikel mit Bild der Betreuer aus der Stadtgemeinde Litschau.

Mh1 mit R16926 Jausenwagerln 5901 und 3675
Dampflok Mh1 mit R16926 erreicht mit dem WaldWest-Zug den Bahnhof Altnagelberg Besonderheit dieses Zuges war, daß er beide zweiachsigen Jausenwagerln, 5901 und 3675, im Verband mitführte. Nach diesem Fahrttag wird der 3675 dem Vernehmen nach endgültig abgestellt werden.

15.

Verspätet wurde mit heutigem Tag der 110. Wiederkehr der Eröffnung des letzten Waldviertler Streckenteils zwischen Steinbach-Großpertholz und Groß Gerungs gedacht. Aus diesem Anlaß spielte die Eisenbahner-Musikkapelle Gmünd ab 13.00 Uhr für Fest- und Fahrgäste auf der provisorischen Abfahrtsstelle in Gmünd auf, bevor sich die Dampflok Mh1 pünktlich um 13.15 Uhr mit einem voll besetzten aus Zweiachsern gebildeten Zug in Richtung Süden auf den Weg machte. Um die zahlreichen Festgäste bewirten zu können, verkehrte die Garnitur mit beiden Zweiachs-Buffetwagen 3675 und 5901, die von einer verstärkten WSV-Crew bewirtschaftet wurden.

2.

So sieht der meteorologische Sommerbeginn im Waldviertel aus: der Eröffnungszug R16926 mit frisch hauptuntersuchter Dampflok Mh1 der Sommersaison 2013 erreichte auf die Minute genau den Bahnhof Altnagelberg. Am Wasserkran befüllte die Lok ihren Stütztender, währenddessen der Regen in Strömen floß. Die Benutzerfrequenz war dem Anschein nach leider dem Wetter entsprechend.

Mh1 mit R16926 Güterschuppen
Die erste Planfahrt der neuen Saison nach Litschau führte die Mh1 mit der Zweiachsergarnitur auch zum Wasserkran im Bahnhof Altnagelberg Auch auf der Gleisseite erhielt der ehemalige Güterschuppen eine Stationsbezeichnung im neuen Dekor der Waldviertler Schmalspurbahnen der NÖVOG

Mai

23.-25.

In der Woche nach Pfingsten wurde bei der WSV-Baustelle auf der Strecke nach Heidenreichstein weiter gearbeitet. So wurde auch im Bereich der HuLSt Aalfang ein Teil des Gleises 1 zum Schwellentausch vorbereitet. Zuvor bearbeitet allerdings die mechanische Stopfmaschine die in den letzten beiden Jahren erneuerten Abschnitte bis zur Einfahrt Heidenreichstein.

HuLSt Aalfang gestopfter Abschnitt
Im Bereich der Haltestelle Aalfang befindet sich ein Teil des Stammgleises 1 zur Neulage in Vorbereitung Der 2012 neuverlegte Streckenabschnitt 10.6-10.8 wurde neben weiteren Abschnitten mechanisch unterstützt gestopft

16.-19.

In der Woche vor Pfingsten wurden seitens NÖVOG die letzten Schritte gesetzt. So wurde der komplett erneuerte Gleisabschnitt vor Schönau b.L. zum zweiten Mal maschinell durchgestopft, wobei allerdings die Langsamfahrstelle 10km/h derzeit weiterhin aufrecht erhalten wird. Nach beendeter Arbeit erfolgte die Überstellung der Plasser und Theurer 08-08 nach Altnagelberg, wo sie auf dem Gleisstutzen 3a gegenüber dem Wasserturm gesichert hinterstellt wurde. Im Bahnhof Litschau waren zu Pfingsten zwei Schmalspurwagen abgestellt: auf dem Ladegleis 3 beim Magazin der von der Stadtgemeinde ausgeborgte WSV-Dienstwagen 97012 (noch nicht vollständig restauriert), der eine kleine Bahnausstellung beherbergt, sowie auf dem Gleisstutzen 2a der dreiachsige Schotterwagen, der laut einer Webseite auf der Straße nach Litschau gelangte. Ein Zweiwegebagger ist ebenfalls noch in Litschau neben dem Ladegleis abgestellt.

Plasser 08-08 Wagen im Bf Altnagelberg
Maschinelle Unterstützung: Plasser Theurer 08-08 im Bahnhof Alt Nagelberg zwischen 2 Einsätzen auf den Strecken der Waldviertler Schmalspurbahnen Auf Gleis 4 des Bahnhofs Altnagelberg warten abgestellte Wagen auf den wegen der laufenden Streckenarbeiten zur Zeit nicht möglichen Transport nach Heidenreichstein. Neuzugang ist der NÖVOG-Vierachser 3244, der den Wagenstand des WSV verstärken soll.
Hier der Stand der Arbeiten auf der WSV-Strecke, vom südwestlichen Ende der Gleisneulage aus gesehen.

Eisenbahnkreuzung südwestlich von Aalfang Gleisneulage bei Aalfang
Unmittelbar nach der EK zwischen Braunaubrüke und Aalfang beginnt die aktuelle Gleisneulage, die alten Holz- und die neuen Betonschwellen sind gut erkennbar Blick von der EK in Richtung HuLSt Aalfang/Bf Heidenreichstein. Das neu verlegte Gleis ist noch nicht eingerichtet und noch nicht eingeschottert

11.

Das abwechselnd sonnig-warme und dann wieder regnerisch-kalte Wetter bis zum Wochenende vor Pfingsten wurde von den Aktivisten des Vereins unter Leitung des Obmanns dazu verwendet, um den rund 300 Meter langen Gleisabschnitt zwischen Braunaubach-Brücke und der Haltestelle Aalfang komplett zu erneuern. Dabei wurden die mittlerweile bis zu 80 Jahre (!) alten Holzschwellen ebenso wie der Gleisschotter "abgeräumt". Die Neulage erfolgt unter Verwendung von Betonschwellen, die allerdings aufgrund ihres Gewichts im Vergleich zu jenem von Holzschwellen den Einsatz eines Baggers erfordern. Die untenstehenden Bilder wurden in der Mittagspause, im strömenden Regen bei 9 Grad, gemacht.

Streckenkilometer 8.0 Braunaunbrücke
WSV-Gleisbaustelle nahe Aalfang in Richtung Gmünd: Planumsarbeiten mit maschineller Unterstützung Hier der bereits gegen Betonschwellen getauschte Teil der Gleisbaustelle, im Hintergrund die Braunaubachbrücke
In Altnagelberg wurde der Betriebsleiter der NÖVOG, DI G. Zoubek, bei Kontrolle der Sicherungsanlagen angetroffen.
Schmalspurbahnhof Gmünd Provisorium Heizhaus Gmünd
Ein Blick auf den Zugang zum Schmalspurbahnsteigprovisorium in Gmünd Das von der NÖVOG angemietete Schmalspurheizhaus im Bereich der ehemaligen Zugförderung Gmünd NÖ der ÖBB, davor der Triebwagen 5090.013

10.

Da die noch zur Hauptausbesserung im RAW Meiningen befindliche Dampflok 399.01 erst im Juni wieder ins Waldviertel kommen wird, wurde die in Obergrafendorf stationierte Mh6 auf der Straße nach Gmünd gebracht und am späteren Nachmittag vom Tieflader auf "Schiene gebracht", um nach kleineren Einstellarbeiten am Wochenende nach Pfingsten nach Groß Gerungs zu verkehren.

1.

Die anhaltende Schönwetterlage nutzte der WSV für die Vegetationskontrolle mit dem Spritzzug. Zum Einsatz kamen die Diesellok JW 100.4 mit dem Kesselwagen P101 und dem Arbeitsdienstwagen 6715.

Der seit vergangenem September ungenutzte Wasserturm Altnagelberg wurde durch einen WSV-Mitarbeiter am 30. April aus dem Winterschlaf geweckt und der Wassertank nach Überprüfung der in der Karwoche erneuerten elektrischen Anlage und dem Füllen des Steigrohres befüllt. Die Funktionsfähigkeit des Wasserkrans kann damit für die kommende Saison sichergestellt werden. Die erste Dampfzugfahrt soll bekanntlich am Pfingstsonntag stattfinden.

April

26.

Der Betonschwellenstapel gegenüber dem Wasserturm in Altnagelberg hat in der vergangenen Woche Zuwachs bekommen.

20.

Ein regnerischer Samstag nach vorrübergehender Frühlingsperiode verleitete zu einer Dokumentation des Baufortschritts zwischen Gmünd und Schönau bei Litschau. Zunächst einige Blicke auf Gmünd und die Großbaustelle, dann ein kurzer Besuch in Altnagelberg, bevor es weiter in Richtung Litschau geht.

Auch Samstags wird gearbeitet: im Bereich der ehemaligen Halte- und Ladestelle Gopprechts waren mehrere Mitarbeiter der Firma Swietelski mit Vorbereitungsarbeiten und Gleisvermessungen in der Langsamfahrstelle beschäftigt (ohne Bild).
Gmünd Baustelle Gleisverlauf
Baustelle des Schmalspurgeländes in Richtung ÖBB Bf Gmünd Der etwas eigenwillige Verlauf der provisorischen Heizhausanbindung
Provisorium provisorische Abfahrtsstelle
Die provisorische Abfahrtsstelle der Waldviertler Schmalspurbahnen nimmt Gestalt an. Links der kurze Triebwagenbahnsteig, rechts der Bahnsteig für die Lok+Wagen-Züge mit rund 110 Metern geschüttetem Planum Gesamtansicht des Abfahrtsprovisoriums in 2013: wie im Hintergrund erkennbar, wird es zumindest 2013 keine "Doppelausfahrt" von Gmünd geben (können) - vor der Verzweigung der Nord- und Südäste vereinigen sich beide Bahnsteiggleise
Betonschwellenstapel km 23.0
Nach Altnagelberg wurden in der Woche 15.-19. April Betonschwellen geliefert. Hier der etwas schiefe Stapel gegenüber dem Wasserturm Der bereits einmal maschinell gestopfte rund einen Kilometer lange Gleisabschnitt der Neulage, hier von der EK im Streckenkilometer 23.0 in Fahrtrichtung Gmünd gesehen. Rechts im Hintergrund das Wasserschloß der Litschauer Wasserversorgung
km 23.0 km 23.2
Blick auf die Neulage von EK km 23.0 in Richtung Litschau Streckenkilometer 23.2 mit Bogen vor Schönau
Schönau Schönau
Gleisneulage im Ortsgebiet Schönau in Richtung Gopprechts Haltestelle Schönau bei Litschau Dorfwirt

März

30.

Wie laufend kommuniziert, fanden am Karsamstag die ersten WSV-Züge der Saison 2013 auf der Strecke zwischen Heidenreichstein und Aalfang statt. Der im Lauf der vergangenen Woche gefallene Schnee war zum größeren Teil geschmolzen, sodaß im Rahmen der Kontrollfahrt lediglich an einigen Stellen im Wald durch den Wind verfrachteter Preßschnee aus den Rillen der beschränkt öffentlichen Eisenbahnkreuzungen entfernt werden mußte.

Um 9:30 Uhr fuhr Diesellok JW 100.4 mit dem Dienstwagen 6715 die Osterhasen nach Aalfang, um dort anstelle beim originalen Hasenbühel den Empfang für die Fahrgäste zu organisieren. Die Pausen zwischen den Planzügen verbrachten Mannschaft und Osterhasen im Gasthaus "zur Poststation" in Langegg.

Mit den drei Zugpaaren (ab Heidenreichstein 10:00, 14:00 und 16:00 Uhr) konnten nahezu dreihundert Fahrgäste zu den Osterhasen befördert werden, mit den Einnahmen können die noch bis Beginn der Sommersaisonfahrten erforderlichen Gleisbauarbeiten zumindest teilweise finanziert werden.
Schneeräumung 2091.09 vor Aalfang
Schneeräumung im Wald Osterhasenzug mit 2091.09 erreicht den Endpunkt der Fahrt
Osterhasen in Aalfang Zugmannschaft mit Osterhasen
Osterhasenversammlung Gruppenphoto mit Osterhasen und Zugmannschaft

29.

Hier ein kurzer Überblick über den massiven Umbau in Gmünd.
Gmünd Schmalspurbahnhof Gmünd Schmalspurbahnhof
Der ehemalige Bahnsteig 21 des Bf Gmünd Schmalspurteil - Gleisabschluß ehemaliger Bahnsteig 21 des Bf Gmünd Schmalspurteil in Richtung Westen
Gmünd Schmalspurbahnhof Gmünd EK Heizhaus
Verschwenktes Schmalspurgleis zur provisorischen Abfahrtsstelle 2013 Zufahrt zum Heizhaus Gmünd 2013
Gmünd Schmalspurbahnhof Gmünd Schmalspurbahnhof
Westkopf des Schmalspurbahnhofs Gmünd mit Gleisstopfmaschine im Hintergrund Blick auf die Baustelle in Richtung Osten

28.

Um 15:57 Uhr durchfuhr die Schmalspur-Gleisstopfmaschine SKL X 962.003-0 von Litschau kommend den Bahnhof Altnagelberg in Richtung Gmünd. Ob die Stopfarbeiten im Raum Schönau abgeschlossen sind, wird heute Abend überprüft. [Update: das Schottern des neu verlegten Abschnitts ist noch nicht abgeschlossen, die Stopfmaschine kam noch nicht zum Einsatz] Interessanterweise waren untertags keine Schneeräumarbeiten bei den Eisenbahnkreuzungen zu bemerken - die Rillen von EKs zwischen Nagelberg und Brand waren gänzlich durch Splitt verstopft.

In Heidenreichstein wurden mit partieller Unterstützung durch den Bauhof der Gemeinde die im Stadtgebiet gelegenen Eisenbahnkreuzungen von hartgefrorenem Schnee, Eis und Streusplitt befreit. Eine WSV-Gruppe ist seit dem Vormittag mit der Schneeräumung für die mittlerweile drei Osterhasenzugpaare auf der Strecke in Richtung Aalfang beschäftigt.

Gleisstopfmaschine Bf Heidenreichstein
Gleisstopfmaschine SKL X 962.003-0 am Westkopf von Gmünd Schmalspurbf. Idyll am Bf Heidenreichstein vor Beginn der Schneeräumarbeiten
Da laut Wetterprognosen auch weiterhin mit Schnee und/oder Regen bei niedrigen Temperaturen zu rechnen ist, wird der Vorstand am morgigen Abend entscheiden, ob die Osterhasen im Haltestellengebäude Aalfang oder im Freien ihre Geschenke an die mitreisenden Kinder verteilen.

Nach Mitteilung des Heidenreichsteiner Gästeservice (das freundlicherweise die Reservierung für die Osterhasenzüge durchführt) sind die Osterhasenzug-Abfahrten um 10 und 14 Uhr vollständig ausgebucht, für die Abfahrt um 16 Uhr stehen noch einige Plätze zur Verfügung. Beachten Sie bitte, daß das Gästeservice am morgigen Karfreitag nur bis 11.00 Uhr erreichbar ist! Allfällige, vereinzelte Restplätze können dann nur mehr am Karsamstag (ab ca. 1/4 Stunde vor Abfahrt des jeweiligen Zuges) persönlich am Bahnhof Heidenreichstein nach Maßgabe ihrer Verfügbarkeit gekauft werden.

26.

Zu früh gefreut: am 25. März ist der Winter wieder mit voller Kraft zurückgekehrt. Dies hat auch gewisse Auswirkungen auf den Fortgang der der Gleisbauarbeiten bei Schönau.
Zweiwegebagger Schönau bei Litschau
Zweiwegebagger beim Nachschottern Schönau bei Litschau: Blick in Richtung Gopprechts mit Zweiwegebagger und Schotterwagen
Plasser Stopfmaschine zweiter Schienenbagger
Schneebedeckte Stopfmaschine auf Gleis 2 Zweiwegebagger zum Schotterfüllen bei Gleis 3

23.

Nach der Schneeschmelze geht es wieder an die durch den frühen Wintereinbruch unterbrochenen Gleisbauarbeiten bei Schönau. In der vergangenen Woche wurde die seit Ende Oktober verlegten und verschweißten Schienen endlich eingeschottert, in der kommenden Karwoche sollte die bereitstehende Gleisstopfmaschine zum Einsatz kommen.
geschottertes Gleis Schönau bei Litschau
Eingeschottertes Gleis Haltestelle Schönau bei Litschau Dorfwirt: Blick in Richtung Gopprechts auf das neu eingeschotterte Gleis
Schönau bei Litschau Schienenbagger
Gesamtansicht Hu Schönau Dorfwirt mit EK Abgestellte Zweiwegebagger neben dem Lagerhaus
Schotterwagen in Litschau Stopfmaschine
Hinterstellter Schotterwagen (3achsig) am Gleisabschluß des Bahnhofs Litschau Plasser & Theurer Stopfmaschine 08-8 angeschrieben als SKL X 962.003-0, Standort Purkersdorf

2.

Am Samstag vor der Landtagswahl in NÖ fand in Heidenreichstein in den Räumlichkeiten des Bahnhofs die 25. ordentliche Generalversammlung des WSV statt. Auch 2013 fand sich wieder eine Rekordzahl an Mitgliedern ein. Obmann Schwingenschlögl konnte 24 Anwesende begrüßen - 2 mehr als 2012.

Der Text der Presseaussendung:
Am 2.3.2013 fand in den frisch renovierten Räumen des Bahnhofes Heidenreichstein die 25. ordentliche Generalversammlung des Waldviertler Schmalspurbahnvereins statt. Nachdem die Beschlußfähigkeit festgestellt wurde, kam es zu den Berichten der einzelnen Tätigkeitsbereiche, und die blickten auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Im Jahr 2012 wurden ca. 702 Stunden für die Renovierung und Umbau des Bahnhofes Heidenreichstein aufgewendet.
Es kam zu ca 160 Stunden Fahrbetrieb, die Fahrzeuge waren insgesamt 473 Stunden unterwegs. Weiters wurden 1.300 Stunden für Speisewagenbetrieb und Catering aufgewendet, und sage und schreibe 3.860 Personenstunden für die Sanierung der Strecke. Dabei kam es auf einem ca 400m langen Streckenstück im Wald nahe Kleinpertholz zu einer Gleisneulage.
Die nächsten Fahrten auf der Strecke sind die alljährlichen Osterhasenzüge, danach geht es weiter mit der Sanierung des Streckenabschnitts in Richtung Alt Nagelberg, wobei 1.000 Betonschwellen zum Einsatz kommen, die bereits 2012 vom Land Nieder&oul;sterreich (NÖVOG) vorfinanziert wurden. Für heuer werden weitere 1.000 Schwellen benötigt und der Verein hofft auf die weitere gute Zusammenarbeit mit dem Land Niederösterreich. (Photo: WSV/Rupert Wurz)
WSV-Vorstand 2013
Der bestätigte Vorstand des Waldviertler Schmalspurbahnvereins (nicht vollständig):
Manhart, Trisko, Wurz, Kaller, Redl, Schwingenschlögl

Konzept und Realisation: schmalspURBAhN
Dank Unterstützung von: Ronny
Webspace: Freunde der Mariazellerbahn