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Seite erstellt: 2006.03.11./letzte Aktualisierung: 2008.01.13. Waldviertler Schmalspurbahnen Bahnhofstraße 59, A-3871 Altnagelberg Tel. +43.680.1253003 email: urban@erlebnisbahn.at |
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Aktivitäten in 2006Dezember31.Der originale WSV-Silvesterzug verkehrte dieses Jahr bei aperem Wetter. Im Gegensatz zum Vorjahr war die reine Zweiachsergarnitur mit rund 60 Reisenden, die den Zug in der Haltestelle ERGO-Kindlinger zur Einnahme eines Kesselgulaschs und anschliessender Fackelwanderung zum Volksheim verließen, gut besetzt. Die Leergarnitur wendete gegen 21 Unr in der Haltestelle Herrenhaus und wartete dann bis zur Abfahrtszeit gegen 1.15 Uhr in der Hst. ERGO-Kindlinger. Die Teilnehmer des Silvesterzuges nahmen am Ball im Nagelberger Volksheim teil, wo nach dem Essen auch eifrig getanzt werden konnte. Nach Ankunft in Heidnereichstein - nach 2.00 Uhr - wurde noch Blei gegossen und mit dem verbliebenen Sekt das Neue Jahr begrüßt.28.Die in Altnagelberg Herrenhaus hinterstellte Schadlok 100.1 des WSV Christkindlzugs wurde am Vormittag nach Heidenreichstein heimgeholt.Gegen 11 Uhr vormittags erreichte ein ÖBB Sonderzug mit 2095.12 Altnagelberg, von wo es nach einem kurzen Aufenthalt weiter nach Litschau ging. Der Sonderzug für den aus Böhmzeil stammenden Frühpensionisten Karl J. verließ Litschau um 15.30 Uhr wieder und wurde auf dem R&uulm;ckweg nach Gmünd bei einbrechender Dämmerung bei der Durchfahrt durch den Bahnhof Altnagelberg abgebildet.
24.Auch der WSV Christkindlzug war heuer wieder ausgebucht, ebenso spielte das Wetter nicht mit - diesmal trübte dichter Nebel die Sicht. Auf dem Retourweg wurde JW 100.1 noch in Altnagelberg, bei Kilometer 1.0 schadhaft, sodass die ganze Garnitur zurück nach Altnagelberg Herrenhaus schob, wo 100.1 im Gleisstutzen bis zum 28. Dezember hinterstellt wurde.
16.Auf dem Südast war am "Silbernen Adventsamstag" ein Dieselzug nach Groß Gerungs und zurück unterwegs.Auch der WSV-Vorstand hatte seine vorweihnachtlichen Arbeiten rechtzeitig abgeschlossen und konnte die Fahrt am Samstag genießen.
2./3.Die Nikolauszüge des WSV waren auch 2006 - wie seit Bestehen - ausgebucht. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit: die Temperatur stimmte zwar ungefähr, aber der Schnee fehlte. Dem Treiben der Gefährdeten, Nikolaus und vor allem Krampus, tat dies allerdings keinen Abbruch. Keine Angst - die Kinder hatten nichts zu befürchten!
November2.Auf der WSV-Strecke finden seit der zweiten Oktoberhälfte Erhaltungsarbeiten statt. Zu Allerseelen, nach dem ersten Schneefall des Winters 2006/2007, arbeiteten Manfred Schwingenschlögl, Erich Stftner und Christian Böhmer bei Kilometer 9,5.
Oktober29.Dampfsonderzug Heidenreichstein - Altnagelberg und zurück: das extrem sonnige und warme Herbstwetter der letzten Tage hat einer feuchten Witterung Platz gemacht ...
26.Auf der WSV-Strecke finden in der zweiten Oktoberhälfte wieder Erhaltungsarbeiten statt. Erstmalig konnte dabei der erst Ende September zum WSV gekommene Di/s 6715 (noch nicht angeschrieben) nach Neulackierung im Bahnhof Altnagelberg gesichtet werden.
25.Am Mittwoch verkehrte ein Dieselsonderzug Gmünd-Litschau und retour. Anlaß waren TV-Aufnahmen für die ORF-Sendung "Klingendes Österreich" mit dem Moderator Sepp Forcher. Die Fahrt fand bei strahlendem Sonnenschein statt, die Sendung wird am 8. Dezember um 20.15 Uhr im 2. Programm des ORF ausgestrahlt.21.Für eine Gruppe verkehrte nachmittags ein Dieselsonderzug Heidenreichstein-Altnagelberg, der planmäßige Schmankerlzug fiel mangels genügend Interessenten aus.
7.Sowohl der Photosonderzug (zumindest dieser bei Schönwetter) als auch die Waldviertler Whiskydampffahrt verkehrten planmäßig mit der Dampflok WSV 100.13 - wenngleich die Auslastung beider Fahrten nicht so gut wie wünschenswert war.September30.Der letzte WSV-Plandampfzug der Sommersaison 2006 verkehrte mit Lok WSV 100.13 heute am späten Nachmittag. Nachdem die Kesselfrist dieser Lok bald abläuft, muß der Vorstand demnächst über die weiteren Schritte entscheiden, zumal auch bei der zweiten Dampflok 170.1 in den kommenden Jahren eine Kesselrevision notwendig werden wird.Die folgenden Bilder wurden zwischen Ankunft von und Abfahrt des letzten Zuges nach Heidenreichstein im Licht der tiefstehenden Abendsonne von schmalspURBAhN am 30.9.2006 "geschossen".
29.Dampfsonderzug Heidenreichstein-Altnagelberg für Austria Wirtschaftsservice/ERP-Fonds, mit WSV 170.1 und 24 Achsen.27.Dampfsonderzug Heidenreichstein-Altnagelberg für eine Reisegruppe, zum Einsatz kam die WSV 170.1.23.Der letzte Wochenendzug nach/von Litschau in der Sommersaison 2006 verkehrte mit Diesellok 2095.12 als "Erdapfelzug" zum Litschauer Erdapfi-Fest, das diesmal in Reitzenschlag stattfand. Zwischen dem Bahnhof Litschau und Reitzenschlag verkehrte ein kostenloser Busshuttle für die Besucher. Da der Anschlußzug von Wien mehr als 45 Minuten verspätet war, fuhr der Schmalspurzug erst um 10.45 (statt 9.55) von Gmünd ab.
9.Am Samstag verkehrte nur der Dampfzug ab Heidenreichstein 14.00 Uhr. Das letzte Zugpaar fiel wegen Schaden am Tfz 100.13 aus.2.Am Samstag verkehrten nur die Dampfzüge ab Heidenreichstein 09.30 und 14.00 Uhr. Das letzte Zugpaar fiel aus bislang ungeklärter Ursache aus.August28.Am Montag war die technische Gruppe des WSV aktiv und schüttete mit dem bereits seit rund 2 Wochen vorbereiteten Material den Bahnsteig zwischen den Gleisen 2 und 4 im Bahnhof Altnagelberg. Dank geht an Marktgemeinde Brand-Nagelberg, die den Verein durch die Zurverfügungstellung von Fahrzeugen des Bauhofs unterstützte.Jetzt fehlt eigentlich nur noch, daß der Brand-Nagelberger Bürgermeister die schon von seinem Vorgänger versprochene Aufstellung eines Abfallbehälters endlich veranlaßt - an Tagen mit vielen Fahrgästen meint man, auf einer Müllhalde zu sein, da weder ÖBB, WSV noch die Gemeinde sich bislang für den Mist zuständig fühlen. 12.Auf Vorstandsbeschluß verkehren an den ersten beiden Septemberwochenenden (2./3., 9./10.) die WSV-Züge wie im Juli und August, der Nebensaison-Fahrplan tritt erst an 16./17. September in Kraft.BERICHTIGUNG vom 3.9.2006: An den beiden Samstagen 2. und 9. September wird wie an den Samstagen im Juli/August gefahren, an allen Sonntagen im September fahren Dieselzüge nach dem Nebensaisonfahrplan! Gegenüber 2005 ist bei den Fahrgastzahlen bis Ende Juli 2006 ein Rückgang von rund 10 Prozent zu vermerken. Grund dafür sind vermutlich größtenteils die Wetterkapriolen (Mai, Juni kalt und regnerisch, Juli extrem heiß). Der August ist bis Monatsmitte für die Jahreszeit als eindeutig zu kalt zu werten. 5.Beim ersten Samstagnachmittagszug (ab Heidenreichstein 14.00 Uhr) wurde das Dampftriebfahrzeug 100.13 im Streckenkilometer 12.0 (Hst. Kleinpertholz GH Weinstabl) untauglich. Der liegengebliebene Zug wurde mit Diesellok 100.4 in den Bf Heidenreichstein zurückgeschleppt, wo die Lok zur Reparatur ins Heizhaus gebracht wurde. Der Planzug wurde mit der Diesellok als Ersatztriebfahrzeug um 45 Minuten verspätet in Richtung Altnagelberg abgefertigt. Neue Abfahrtszeit in Altnagelberg war 15.45 Uhr.3.Nach dem aktuellen Kälteeinbruch und teilweise starken Regenfällen beschlossen ÖBB und WSV, am kommenden Wochenende (5./6. August) die Planzüge mit Dampflok zu führen, da nach Ansicht beider eine Waldbrandgefahr eindeutig nicht mehr besteht. Zur Erinnerung: im Norden des Bezirks herrschten trotz der Hitze immer wieder teilweise heftige Regenfälle vor, sodaß dort die Gefahr von Feuersbrünsten nie gegeben war.2.Auf dem jeden Mittwoch verkehrende Zugplänen 17001/17002/17003/17004 Gmünd-Litschau-Groß Gerungs und retour wird das Jausenwagerl (ÖBB BRi/s 5901) bereits seit 2005 durch den WSV betrieben. Generell sind diese Fahrten gut, in einigen Abschnitten (Weitra-Langschlag) sehr gut besetzt. Bekanntlich wurden die Züge Litschau-Südast auf Wunsch der Stadtgemeinde Litschau eingesetzt, um den Gästen des Feriendorfes Königsleitn die Möglichkeit zur Schmalspurbahnfahrt zu bieten.Nachdem die Neuübernahme des Feriendorfes erst im März stattfand, starteten Werbemaßnahmen erst danach, sodaß leider erst ab Ende Juli der gewünschte Erfolg in Form von Buchungen im Schmalspurzug offenkundig wurde. Dies und die für Urlauber doch sehr zeitigen Abfahrten (Gmünd ab 8.00 - leider kein Anschluß von Wien FJB -, Litschau ab 9.32) stellen wohl die Hauptursache für die im Juni und Juli 2006 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres augenscheinlich geringeren Fahrgastzahlen der Litschauer Züge (sowohl Mittwoch als auch Sonntag) dar. Aus Erfahrungen des WSV lässt sich sagen, daß das jetzige Zugangebot auf den Nordästen seitens des Landes (NÖVOG) und des ÖBB PV Vorstandes auf jeden Fall ohne große Änderungen auch die nächsten Jahre beibehalten werden muß, um das Konzept nachhaltig - durch steigende Bekanntheit - umzusetzen. 1.Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen, verbunden mit lokalem Niederschlagsmangel besteht Waldbrandgefahr. Aus diesem Grund ersuchte die Bezirkshauptmannschaft Gmünd den WSV und die ÖBB, Fahrten auf den Strecken der NÖ. Waldviertelbahnen im Bezirk unter Verzicht auf Dampftraktion durchzuführen, mit dezenten Hinweisen auf das Forstgesetz 1975 und das niederösterreichische Feuerwehrgesetz ("Herbeiführen einer Feuersbrunst").Aus diesem Grund werden - falls die Wetterlage unverändert bleibt - bis auf weiteres keine WSV-Dampfzüge verkehren, es kommt die derzeit einzige betriebsfähige Diesellok 100.4 zum Einsatz. - Verordnung GDL1-A-041 der Bezirkshauptmannschaft Gmünd vom 26.7.2006 (als PDF zum Download, 42kB) - Auszug aus dem NÖ Feuerwehrgesetz, LGBl. 4400, § 30 Allgemeine Pflichten zur Verhütung und Bekämpfung von örtlichen Gefahren (1) Jedermann ist verpflichtet, nach Möglichkeit und Zumutbarkeit alles zu tun, was das Entstehen einer örtlichen Gefahr verhindert und alles zu unterlassen, was deren Bekämpfung erschwert. Juli30.Die anhaltende heiße Witterung führte dazu, daß die planmäß mit Dampflok 399.03 verkehrenden Züge Gmünd-Groß Gerungs dieses Wochenende mit Diesellok 2095.14 geführt wurden. Auf dem Litschauer Ast verkehrte die 2095.12, von und nach Heidenreichstein die Dampflok 100.13. Dies erschien deswegen gerechtfertigt, da in den letzten Tagen öfters schwere lokale Gewitterregen auftraten. Nichtsdestotrotz waren sich die Zugmannschaften der Situation bewußt, es wurde seitens des Vereins eigens eine Brandbeobachtung durchgeführt.29.Aufgrund eines Reglerschadens an der Dampflok 100.13 mußte der Vormittagszug mit der Diesellok 100.4 verkehren. Die Nachmittagszüge verkehrten gewohnterweise wieder mit Dampf.28.Der an diesem Tag vorgesehene gecharterte Photogüterzug (Lz Heidenreichstein-) Aalfang-Altnagelberg und zurück mußte kurzfristig auf Bestellerwunsch abgesagt werden, ein neuer Termin steht noch nicht fest.22./23., 26.Die Fahrgastbesetzung der Planüge (sowohl von WSV als auch die der ÖBB) wurde durch die herrschenden hohen Temperaturen (ca. 30 Grad) stark beeinträchtigt, wenngleich die Mittwochfahrten vergleichsweise stark besetzt waren.2.Die Züge der Sommersaison 2006 verkehren erstmals - ein lange ausgesprochener Wunsch - jeden Sonntag im Juli und August, zusätzlich alternierend jedes Wochenende mit Diesel- oder Dampflok. Am 2., 16. und 30. Juli sowie am 13. und 27. August verkehren die ÖBB-Züge mit Diesellok der Rh. 2095, am 9., 23. Juli und 6. und 20. August wird die Dampflok Rh. 399 "Zugpferd" sein. Der erste Sommerzug wurde mit der frisch lackierten 2095.12 bespannt, die Garnitur wurde nach Ankunft in Litschau durch die Gattin des NÖVOG-Geschäftsführers, Martina Knoll, auf den Namen "Herrensee-Expreß" getauft.Zu diesem Anlaß wurde auch vom Modellbauhersteller Stängl und Salber ein Kleinserienmodell der 2095.12 im Kulturbahnhof Litschau präsentiert.
Juni12.-17.Der neue Schmalspurbahnsteig zur Bereitstelllung für die Litschauer Züge (dzt noch nicht mit Bahnsteignummer beschildert) wurde am Pfingtsonntag 4.6.2006 "eingeweiht" und erscheint als fertig. Auffällig, aber aus den beiden Abbildungen nicht ersichtlich, ist, daß er für die Zuglänge inklusive Triebfahrzeug nicht ausreicht, bei Ankunft muß die Lok bis über die Grenzmarke vorziehen.
10. WSV 100.4 mit Planzug (ab 14.00
Uhr Heidenreichstein) vor der Haltestelle HerrenhausDie planmäßigen Dampfzüge des Samstagnachmittags mußten als Dieselzüge gefahren werden. Grund dafür war die Lieferung einer für Traktionszwecke ungeeigneten Steinkohle, die bei den Anheizversuchen zu verlegten Rauchrohren führte und aufgrund ihres extremen Schwefelgehaltes den Unwillen nicht nur der Anrainer des Heimatheizhauses Heidenreichstein weckte. 3.Am Vormittag des Pfingstsamstages herrschte nicht nur im Heizhaus (wo die Dampflok 100.13 zu den Eröffnungsfahrten der Saison 2006 angeheizt wurde), sondern auch in Altnagelberg Betriebsamkeit:
2.Nachdem er am Vormittag in Weitra geheiratet hatte, lud der WSV-Obmann S. Rott die Hochzeitsgäste zu einer Fahrt mit dem WSV-Wackelstein Expreß. Auf dem Weg nach Altnagelberg hatte das frisch getraute Paar einige auf den Ehestand vorbereitende Aufgaben zu erledigen, die aber, teilweise mit tatkräftiger Unterstützung von Hochzeitsgästen und Zugmannschaft, erfolgreich gelöst werden konnten. Der Verein wünscht der jungen Familie eine glückliche Ehe.
Zum Einsatz kamen die Dampflok 100.13, Dienstwagen 6493 und die Zweiachser 3883, 3889 und 3890. In Altnagelberg stand der neue C4i 3349 als "Salon"-Wagen mit einer kräftigenden Jause bereit. Mai27.Für deutsche, holländische und österreichische Eisenbahnphotographen verkehrte ein Güterzug mit Personenbeförderung, bespannt mit ÖBB 399.03, zwischen Gmünd und Litschau. Bis Altnagelberg fuhr die noch immer im Waldviertel befindliche ÖGEG 699.103 als Vorspann. Hier setzte sich die 699 an die vom WSV in den Vortagen bereitgestellte Garnitur, bestehend aus den Wagen Di 6493, Gw 11656, Gw 10007 und den beiden Bi 3890 und 3883, zu einer Doppelausfahrt. Bis zur Rückkehr des Güterzuges aus Litschau stand die Garnitur auf Gleis 2 des Bahnhofs Altnagelberg hinterstellt (die ÖBB-Personenwagen waren auf Gleis 3 abgestellt), um gegen 15.30 Uhr mit dem aus WSV-Wagen bestehenden Zug nach Heidenreichstein zu fahren. 399.03 fuhr nach Verschubmanöver mit den ÖBB-Wagen, darunter einem auf Rollwagen aufgeschemelten zweiachsigen Güterwagen, retour nach Gmünd. Knapp vor 19.00 Uhr erreichte 699.103 mit den Bi 3890 und 3883 und den Photographen wieder Altnagelberg, von wo sie nach dem Wasserfassen am Wasserkran als Lokzug zurück nach Gmünd fuhr. Die WSV-Diesellok 100.4 retournierte die beiden Bi und den Rungenwagen 6105 gegen 20.15 Uhr nach Heidenreichstein.
20.Der für diesen Samstag geplante Schmankerlzug mußte - trotz strahlenden Sonnenscheins - abgesagt werden.12.Die 20. ordentliche Generalversammlung fand um 19.00 Uhr im Gasthof Dorfwirt Weinstabl, Kleinpertholz 9 statt und dauerte von 19.20 bis 20.15 Uhr.Der Obmann berichtete von der erfreulichen Entwicklung in 2005, die mit einem Plus von rund 8 Prozent sowohl bei den Fahrgastzahlen (erstmalig knapp unter 8.000 Reisenden) als auch beim Jahresumsatz noch besser als Anfang Dezember 2005 erwartet ausfiel. Wegen der im letzten jahr durchgeführten Statutenänderung aufgrund des Vereinsgesetzes 2002 und der damit verbundenen Verlängerung der Funktionsperioden der Vorstandsmitglieder auf vier Jahre waren heuer nur die Rechnungsprüfer zu wählen. 6.Der erste WSV-Photozug des Jahres 2006 war bei strahlendem Sonnenschein sehr gut besucht, zum Einsatz kam die Dampflok 100.13. Im Gegensatz dazu fiel der für den Abend vorgesehene Whiskyzug kurzfristig aus.April29.70 Jahre Diesellok Reihe 2091 (BBÖ Rh 2041/s, DR BR VT137.3) und 100 Jahre Dampflok Reihe 399 (NÖLB und BBÖ Rh Mh, DR BR 99.11) wurden von WSV, ÖBB, NÖBB und Stadtgemeinde Litschau mit einem großen Programm gefeiert. DigImages by schmalspURBAhN, alle vom 29. April.
28.Die im Schmalspurteil des Bahnhofs Gmünd NÖ durchgeführten Umbauarbeiten neigen sich - rechtzeitig vor dem Saisonstart am 29. April mit den Feiern zu 70 Jahre Rh.2091 (BBÖ 2041/s) und 100 Jahre Rh.399 (NÖLB Rh.Mh) - dem Ende zu. Wie sich anhand der Abbildungen zeigt, wurde für die Nordast-Züge nach Litschau und Heidenreichstein ein neuer Bahnsteig geschaffen, um auch in Gmünd eine Möglichkeit zur Doppelausfahrt zu bieten. Alle Bilder vom 28. April.![]() Bild D: Der neue Bahnsteig im Bild vorne rechts, im Hintergrund der bestehende Bahnsteig 21 mit den Gmünder Wagen. ![]() Bild E: Der neue Bahnsteig aus Sicht ankommender Züge gesehen. Rechts davon das Umfahrungsgleis und der bestehende Bahnsteig 21. 15.Die beiden Osterhasenzüge verkehrten 2006 mit einer um den während der Wintermonate innen ausgebauten Vierachser 3349 verstärkten Garnitur und der 100.13. Die Garnitur (3349, 3883, 3889, 3890 und 3348) wies eine Kapazität von 126 Sitzplätzen auf, es waren beiden Züge ausverkauft.![]() Bild 1: Dampflok 100.13 mit der um den 3349 (hinter der Lok) verstärkten WSV-Garnitur erreicht die ehemalige Halte- und Ladestelle Aalfang, wo vor der Weiterfahrt die Lok umgesetzt wurde (digImage©schmalspURBAhN, 15.4.2006) ![]() Bild 2: Der erste Zug hält beim "Hasenbühel", die Osterhasen beschenken die kleinen Fahrgäste (digImage©schmalspURBAhN, 15.4.2006) ![]() Bild 3: Dampflok 100.13 und der erste Osterhasenzug auf der Heimfahrt beim Überqueren der Braunaubrücke (digImage©schmalspURBAhN, 15.4.2006) ![]() Bild 4: Diesellok 100.4 mit dem ehemaligen Ischlerbahnwagen 3570, der zum Transport der Osterhasen Verwendung fand (digImage©schmalspURBAhN, 15.4.2006) Im Schmalspurteil des Bahnhofs Gmünd NÖ begannen nach der Saison 2005 massive Umbauarbeiten, die zum Teil durch den Bund (ÖBB Infrastruktur Bau AG), zum Teil durch das Land Niederösterreich (NÖVOG) finanziert werden. Ziel war, zusätzlich zum bestehenden Bahnsteig 21 auch die Bereitstellung eines Nordastzuges nach Litschau oder Heidenreichstein zu ermöglichen. Die erste Doppelausfahrt wird am Pfingstsonntag, 4. Juni, erfolgen, danach jeden Sonntag im Juli und August. ![]() Bild A: Blick von der Heizhausausfahrt über die Eisenbahnkreuzung mit dem neugestalteten Schmalspurteil ![]() Bild B: Blick vom Gleisabschluß des Schmalspurbahnsteigs 21 mit der Weiche zum Lokgleis. ![]() Bild C: Die zuvor erwähnte Weiche für das Umsetzen des Triebfahrzeugs im Vordergrund, auf dem Umfahrungsgleis stehen derzeit nahezu alle in Gmünd stationierten Personenwagen aufgereiht. 8./9.Seit dem 31. Dezember befuhr kein Schienenfahrzeug mehr die WSV-Strecke Heidenreichstein-Altnagelberg, da diese aufgrund der Schneemassen und des Schneebruchs unpassierbar war. Die erste Veranstaltung der WSV-Fahrtensaison 2006 findet am kommenden Karsamstag, 15. April, statt, weswegen eine Truppe um Oberbauchef und 2. Vizeobmann M. Schwingenschlögl am 8. April eine Schneeräum- und Streckenfreimachfahrt durchführten. Neben Schneeräumen und Beseitigen umgestürzter Bäume wurden auch die Spurrillen der mehr als 60 Eisenbahnkreuzungen gereinigt.Die Räumfahrt erreichte nach 20.15 Uhr bei einbrechender Dunkelheit den Bahnhof Altnagelberg, die Garnitur wurde nach dem Umsetzen des Triebfahrzeugs 100.4 auf Gleis 4 bis zum darauffolgenden Tag hinterstellt. ![]() Bild: WSV 100.4 mit Rungenwagen 6105, Dreiachser 656 und Schneepflug 17 im Bahnhof Altnagelberg (digImage©schmalspURBAhN, 9.4.2006) 2.In den tieferen Lagen entlang der WSV-Strecke ist der Schnee bis auf wenige Haufen verschwunden, in den Walddurchfahrten (Kleinpertholz-Aalfang, Mexiko-Altnagelberg) ist jedoch noch kein Durchkommen möglich. Die vergleichsweise hohen Temperaturen führten zu lokalen kleineren Überschwemmungen, die anders als in den Bezirken Waidhofen/Thaya und Gänserndorf jedoch nicht zu Evakuierungen führten.März26.Die monatelang vorhandene Schneedecke beginnt sich bei Temperaturen um 10 Grad C (in Altnagelberg) langsam aufzulösen.3.-5.Am Freitagnachmittag beginnende Schneefälle dauerten bis Sonntag an, der Schneezuwachs in Altnagelberg betrug rund 20 Zentimeter.Februar18.Eine kurze Schadensaufnahme an den nördlichen Strecken der Waldviertler Schmalspurbahn ergab, daß alle leicht zugänglichen Streckenteile an Waldrändern und dergleichen durch Schneebruch von Bäumen blockiert sind, eine exakte Bestimmung der zu erwartenden Schäden kann erst nach der Schneeschmelze erfolgen. Die am schwersten betroffenen Streckenteile liegen zwischen Böhmzeil und Breitensee, Neunagelberg bis Brand/Langegg, Gopprechts bis Schönau und Aalfang bis Kleinpertholz.Wenngleich die Schneefälle Anfang des Jahres von bislang unerreichter Quantität blieben, führten weitere Niederschläge in Verbindung mit teilweise sehr niedrigen Temperaturen zu einem Weiterbestand der geschlossenen Schneedecke. Jänner1. bis 4.Schwere Schneefälle führten zu Schneehöhen um 1 Meter, die anfänglich feuchtschweren Massen verursachten große Schäden an Bäumen und Sträuchern, später auch an Dächern. So drückten die Neuschneemengen am Abend des 3. Januars den größeren Teil des Hallendachs der ehemaligen Stölzle Glasfabrik in Altnagelberg ein. Aufgrund der Weihnachtsferien in der nunmehrigen Firma COPAL GmbH waren keine Personenschäden zu vermerken, allerdings wurden einige in der Halle abgestellte Firmenfahrzeuge verschüttet. En alteingesessener Ortsbewohner Altnagelbergs wies darauf hin, daß er sich nicht erinnern könne, seit seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft 1946 jemals wieder so viel Schnee in seiner Heimatgemeinde erlebt zu haben. ![]() Kleiner Ausblick auf die Schneesituation am 12. Februar in Altnagelberg / Ehemalige Stölzle-Halle am 18.2.2006 (alle Aufnahmen by schmalspURBAhN) |
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