Seite erstellt: 2005.01.07./letzte Aktualisierung: 2008.01.13.


Waldviertler Schmalspurbahnen
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Aktivitäten in 2005

Dezember

10.

Ordentliche WSV-Generalversammlung am Samstag, 10. Dezember 2005, in Altnagelberg, Restaurant Herrenhaus (3871 Altnagelberg, Hauptstraße 17), um 14.00 Uhr.
Tagesordnungspunkte :
Begrüßung und Feststellung der Beschlußfähigkeit
Tätigkeitsbericht des Vorstandes
Bericht des Schatzmeisters
Bericht der Rechnungsprüfer
Wahl des Vorstandes
Wahl der Rechnungsprüfer
Antrag des Vorstandes: Statutenänderung (notwendig durch das Vereinsgesetz 2002)
Anträge der Mitglieder
Allfälliges

Information: der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt derzeit EUR 23,- (ordentliche Mitgliedschaft)

3./4.

Die Nikolauszüge 2005 fanden bei Schneelage, allerdings starker Bewölkung, mit ausgezeichneter Beteiligung statt (Bild vom 3.12.2005: Samstagszug vor der Abfahrt von Altnagelberg).

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November

21.

Die seit Anfang Oktober in Altnagelberg, Gleis 3a, hinterstellten Oberbaufahrzeuge (Bahnmeisterdraisine X616 und zugehörige Kleinwagen) wurden nach den ersten Schneefällen nach Gmünd geholt.

14.

Seit 1997 hat der WSV die Tradition der Heidenreichsteiner Markttage durch die Führung von planmäßigen Markttagszügen unterstützt. Nach ursprünglich drei verkehrte bald ein viertes Zugpaar (kurzgeführt bis Langegg und zurück, bis 2002). Ab 2004 wurden nur mehr 2 Zugpaare gefahren.

Bis 2003 verließen die Züge Heidenreichstein um 7.45, 12.30 und 16.10 Uhr (bis 2002 auch um 11.30 nach Langegg, von dort um 12.00 Uhr zurück), Altnagelberg Herrenhaus um 8.45, 13.30 und 17.00 Uhr. Ab Juli 2004 wurde der Bahnhof Altnagelberg bedient, die Abfahrten änderten sich auf 9.30 und 16.00 Uhr von Heidenreichstein, 10.30 und 17.00 von Altnagelberg. Diese Züge wurden von Beginn bis auf eine Ausnahme (März 2000) immer mit den vorhandenen Kleindieselloks bespannt. Ab November 2002 kam die 2091.07 zum Einsatz, wodurch sich einerseits in der kalten Jahreszeit das Mitführen des Generatorwagens 10007 erübrigte, andererseits die Betriebskosten deutlich erhöhten. Die Lage der Markttage - jeweils ein Montag im März, Juli und November - brachte es mit sich, daß die Inanspruchnahme starken Schwankungen unterworfen war, je nachdem, ob dieser Tag in der schulfreien Zeit war oder nicht.

Mit dem allgemeinen Rückgang der Marktbedeutung durch den Wandel der Einkaufsgewohnheiten korrelierte auch der Fahrgastrückgang, sodaß sich der Vereinsvorstand entschloß, mit Ende der Saison 2005 diese liebgewordene Tradition zu beenden.

Am heutigen Tag verkehren daher letztmalig die WSV-Markttagszüge, und zwar ab Heidenreichstein um 9.30 und 16.00 Uhr, von Altnagelberg um 10.30 und 17.00 Uhr.

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Oktober

31.

Die ÖBB-PV Diesellok 2095.014 überstellte am Morgen die Dampflok 399.03 nach Litschau, beobachtet wurde die Durchfahrt in Altnagelberg. Leider konnte aufgrund der Wetterlage (Nebel) keine bildliche Dokumentation erfolgen.

Nachtrag vom 14.11.2005: In Litschau erfolgte die Verladung der 399.03 auf Straßentransporter und der Weitertransport nach Meiningen (Deutschland) über Grametten/Nova Bystrice. Im ehemaligen RAW Meiningen soll die Wiederaufarbeitung der Dampflok - nach Ablauf der Kesselfrist - erfolgen.

Die 399.03 erhielt letztmalig zwischen 1989 und 1992 eine Hauptuntersuchung, damals noch im ÖBB-Werk Knittelfeld. Der Waldviertler Schmalspurbahnverein erreichte 1989 eine Finanzierung der Hauptausbesserung der Lok, die zwischen 1987 und 1996 durch den Verein von den ÖBB angemietet war, durch Bund und Land Niederösterreich. Die mit Ende April 1998 abgelaufene Kesselfrist wurde durch vorgesehene Frist-Verlängerungsprozesse um jeweils ein Jahr bis Mitte dieses Jahres verlängert, die Lok befand sich in der zweiten Hälfte der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts einige Zeit im Bereich der Zugförderung Waidhofen/Ybbs, um auf der Ybbstalbahn auszuhelfen.

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August

18.

Der mit den beiden neuen WSV-Waggons beladene private Schmalspurtransportwagen (eingestellt bei CFR) wurde am Morgen des 18. August - aufgeschemelt - durch die in Neulack erstrahlende JHMD-Diesellok T47.006 (Erstserie aus 1954), eingepackt in 2 Bremswagen (811 und 812) nach Neubistritz gebracht. Hier warteten neben dem Niederflur-LKW für den Transport nach Österreich auch zwei Tatra-LKW-Kräne für den Transfer.

Bild 1: JHMD T47.006 mit Güterzug im Bahnhof Nova Bystrice
Bild 2: WSV Ci/s 3570 (ex-SKGLB 570) auf dem aufgeschemelten Transportwagen
Bild 3: WSV C4i/s 3349 (ex-WLB 49) auf dem aufgeschemelten Transportwagen
Bild 4: JHMD-Bremswagen 811
Bild 5: Ci/s 3570 "geht in die Luft"

Nach dem Straßentransport über die Grenze bei Grametten erfolgte das Abladen im Bf. Heidenreichstein durch einen LKW-Kran von Leyrer & Graf, Gmünd.

Bild 6: Ci/s 3570 erreicht seine Heimatgleise
Bild 7: ex-WLB 46 verläßt die Waldviertler Wahlheimat in Richtung Tschechien und Rumänien

Alle Bilder: schmalspURBAhN, 18.8.2005

17.

In der Nacht auf Mittwoch 17.8. trafen die beiden in Rumänien umgebauten bislang "neuesten" Fahrzeuge des Vereins nach einer mehr als einwöchigen Fahrt durch Osteuropa in Neuhaus/CD ein. Nach dem Aufschemeln des beladenen privaten Schmalspurtransportwagens (eingestellt bei CFR) durch die JHMD a.s. werden die beiden WSV-Fahrzeuge am 18.8. mit einem Sondergüterzug nach Neubistritz (an ca. 10.00 Uhr) transportiert, auf Spezial-LKW verladen und nach Heidenreichstein überstellt.

Bei beiden Wagen muß noch die Inneneinrichtung durch Vereinsmitglieder eingebaut werden, die Wagen werden voraussichtlich in der Saison 2006 erstmalig zum Einsatz gelangen.

Bild vom 17.8.2005: ex-SKGLB Ci/s 570 und ex-WLB 49 - beschriftet als WSV C4i/s 3349 - auf dem Transitgleis im Bahnhof Jindrichuv Hradec vor Übernahme durch JHMD a.s. (digImage by schmalspURBAhN)

13./14.

Anläßlich der 800-Jahrfeiern in Heidenreichstein führten WSV und ÖBB gemeinsame Züge zwischen Gmünd NÖ und Heidenreichstein. Insbesondere der Dampfzug mit aus dem Pinzgau zurückgekehrten 399.01 war aufgrund seiner optimalen Anschlußlage von Wien nahezu voll besetzt, der spätnachmittägliche Dieselzug mit 2095.12 verlor seine deutlich geringere Zahl an Fahrgästen während des Heidenreichsteiner Aufenthalts; der nächtliche Retourzug war mit Ausnahme des Jausenwagerls praktisch leer.

Bild 1: 399.01 mit Zug Gmünd-Heidenreichstein knapp vor Altnagelberg
Bild 2: 399.01 mit Gmünder Zugteil beim Verschub auf Gleis 4, Altnagelberg
Bild 3: Ankunft des Zuges Heidenreichstein-Gmünd in Altnagelberg Gleis 4
Bild 4: 2095.012 mit dem Nachmittagszug Gmünd-Heidenreichstein bei Kilometer 11.0
Bild 5: 2095.012 abfahrbereit mit vereinigten Zugteilen in Altnagelberg

Am 14. August verkehrten zum zweitenmal am verlängerten Wochenende Züge nördlich von Gmünd, anläßlich des Litschauer Pfarrfrühschoppens. Zusammen mit dem mittäglichen Kurzzugpaar nach Altnagelberg und retour konnten auch im Waldviertel "Volle Züge" gesichtet werden.

10.

Zwischen den beiden Mittwochs verkehrenden Planzügen führte der WSV einen Sonderzug für eine Reisegruppe von Heidenreichstein (ab 13.45 Uhr) nach Altnagelberg (an 14.40 Uhr), Triebfahrzeug war die bewährte Jenbacher 100.4 des Vereins.

Der regelmäßig mittwochs verkehrende Abendzug Litschau-Gmünd NÖ verkehrte am 10. August in späterer Fahrplanlage als "Candle Light train" mit Ankunft um 23.45 Uhr in Gmünd.

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Juli

2./3.

Anläßlich der 105. Wiederkehr der Eröffnung der Waldviertelbahn-Nordäste von Gmünd nach Litschau und Heidenreichstein veranstaltete der WSV am Wochenende 2./3. Juli ein Bahnhofsfest in Heidenreichstein. Aktivitäten umfassten u.a. ein Jazzkonzert am Abend des 2.7., diverse sportliche Bewerbe (Schwellennageln, etc). Für das leibliche Wohl war vorgesorgt.

Am 3. Juli fand parallel dazu das Litschauer Bahnhofsfest statt, die Anwesenheit von 2 betriebsfähigen Dampflok der Reihe 399 wurde für 2
(Bild 1) Doppelausfahrten in Altnagelberg (ca. 10.30 und 15.00 Uhr) genutzt. Am Nachmittag waren in Altnagelberg vier betriebsfähige Dampflok anwesend! (Bild 2: links 399.01 mit Zug nach Heidenreichstein, mitte 100.13 und dahinter 170.1, rechts 399.03 mit Zug nach Litschau)

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Juni

Im Laufe des Monats erfolgte die komplette Neulage des Gleises zwischen Kilometer 13.4 (EK) und 15.0 (vor HuLSt Brand), sodaß die Langsamfahrstelle auf dem Litschauer Ast bald aufgehoben werden kann.

Der WSV führte im Juni mehrere Sonderzüge zusätzlich zu den Planfahrten.

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Mai

28.

Vormittags (Heidenreichstein Abfahrt 10.00 Uhr) verkehrt ein Dampfsonderzug mit 100.13.

27.

Vormittags (Heidenreichstein Abfahrt 9.20 Uhr) verkehrte ein Sonderzug mit Diesellok 100.4 und Wagen 3883, 3889 und 3890.
Nachmittags wurde die Pumpe im Pumpenhaus nach Reparatur eingebaut.

20.

Auf Einladung des GIZ Nord (Litschau) und der grenzüberschreitenden Plattform "together" fand eine Podiumsdiskussion im Seminarzentrum Königsleitn in Litschau zum Thema "Chancen regionaler Bahnlinien" statt. An der durch Bettina Hradecsni moderierten Diskussion nahmen Ing. Jan Satava (Neuhauser Lokalbahn AG/JHMD a.s.), Alfred Polt (ÖBB PV, "Reblaus-Expreß" Retz-Drosendorf), der Gmünder Altbürgermeister (und ehemaliger Bahnhofsvorstandsstellvertreter in den Bahnhöfen Altnagelberg, Heidenreichstein und Litschau) Alfred Drach und der langjährige WSV-Schriftführer Gerhard Urban teil. Dieser Veranstaltung wäre ein größerer Zuspruch durch Publikum, vor allem aus der Region, gut bekommen. Leider zeigte sich hier, wie auch bei anderen ähnlich thematisierten Veranstaltungen, daß der Niedergang der regionalen Bahnlinien und das Desinteresse eines großen Teils der Bevölkerung an einer funktionierenden Infrastruktur miteinander in Bezug stehen.
Im Anschluß an die Diskussion lud die Stadtgemeinde Litschau, vertreten durch GR Helmut Böhm und Otto Böhm vom Gästeservice Litschau, zum Buffet. Für Interessierte öffnete Frau Mag. Springer, Initiatorin, den Kulturbahnhof Litschau zur besichtigung der noch bis 28.5., 12.00 Uhr, stattfindenden Ausstellung "Inspiration Bahn".

19.

Obmann Rott vertrat den WSV bei einer Veranstaltung der NÖVOG im Seminarzentrum Königsleitn in Litschau, bei der Vertreter von ÖBB PV und mehrerer Anrainergemeinden der Waldviertler Schmalspurbahn eine Delegation aus dem Ybbstal mit dem bisher Erreichten auf der Waldviertler Schmalen vertraut machten - quasi ein Export des "Modells Waldviertel"!

11.

Das vorige Woche ausgesprochene Fahrverbot zwischen Altnagelberg und Litschau konnte nach eingehender Kontrolle und Verfügung einer 10 km/h-Langsamfahrstelle (zwischen km 13.4 und 15.0, in beiden Richtungen) wieder aufgehoben werden. Der Mittwoch-Morgenzug Gmünd-Litschau war der erste Zug der Saison, der die Langsamfahrstelle wieder befuhr (abgesehen vom Unkrautspritzzug am 3.5.). Damit ist die erste Sonntagfahrt zu Pfingsten (15. Mai) gesichert.

7.

Die am vorigen Tag von Birkfeld (Oststeiermark) nach Heidenreichstein überführte Dampflok 100.13 wurde heute Samstag um 13.00 Uhr im Bahnhof Heidenreichstein mit kirchlichen Weihen für ihren Dienst im Waldviertel auf die "Fahrt geschickt", sie führte die Planfahrt (ab Heidenreichstein 14.00 Uhr). Pater Frei aus dem Bezirk Mödling weihte Lokomotive und Fahrzeuge, unterstützt von Manfred Wurz. Der Heidenreichsteiner Bürgermeister Hans Pichler hielt daran anschließend eine kurze Ansprache, in der er die wirtschaftliche Bedeutung der Vereinstätigkeiten für die Region an der Bahn unterstrich. Zu dieser Feier waren auch alle ehemaligen Obmänner des WSV geladen, Dr Heinz Golitschek und Wilhelm Ertl konnten vom Obmann Rott begrüßt werden.

Bilder von der Lokweihe (alle von schmalspURBAhN, 7.5.2005):
1.
Dampflok 100.13 vor der Zeremonie
2. Pater Frei bei der Weihe
3. Manfred Wurz liest aus dem Korintherbrief
4. Bürgermeister Hans Pichler nach seiner Ansprache

5. Die "neue" Lok nach Ankunft in Altnagelberg. Lokführer war Alt-Obmann Willi Ertl, Heizer Obmann Sigi Rott.

6.

Heute früh erreichten folgende Fahrzeuge (Bild) aus Stainz und Birkfeld den WSV-Bf Heidenreichstein: Dampfloks 100.13 und Böhler 60.9, Dieselloks JW100-DM H14 Nr.1 und JW100-DM Nr.11 (Privateigentum des WSV-Obmanns Ing. Rott), sowie der Wagen D10 (ehem. Dienstwagen der Stainzer Lokalbahn. Weitere Fahrzeuge wurden im Bf Litschau hinterstellt.

Die 100.13 wurde nach dem Wasserfüllen und Bekohlen noch am Nachmittag angeheizt, um eine Probefahrt bis Kleinpertholz und zurück zur Funktionsprüfung abzulegen.

4. bis 6.

Trotz täglichen Zugbetriebs (4.-8.Mai) wurde in Heidenreichstein fleiß gearbeitet. Ergebnisse der "WSV-Ameisen"-Tätigkeiten sind auf den folgenden Bildern zu besichtigen, die dem östlichen Bahnhofskopf ein völlig verändertes Aussehen verpassen:

Bild: Nach der Weiche zum Heizhaus wurden 3 weitere Weichen eingefügt, um zusätzliche Abstellmöglichkeiten zu erschließen.
Bild: Zusätzliche überdachte Abstellmöglichkeit für Triebfahrzeuge hinter dem Materialschuppen.

Der jeden Mittwoch zwischen Anfang Mai und Anfang September verkehrende ÖBB-NÖVOG-Zug Gmünd- Litschau (-Groß Gerungs) und zurück verkehrte heute erstmalig, allerdings nur bis/ab Altnagelberg. Zwischen Altnagelberg und Litschau verkehrte Schienenersatz mit Bus, da die Strecke, wie berichtet, wegen schadhaften Oberbaus gesperrt wurde. Wann der Schienenverkehr nach Litschau wieder aufgenommen werden kann, ist derzeit noch nicht absehbar.

Bild: ÖBB 2095.012 mit Zug abfahrbereit nach Groß Gerungs, nach dem Umsetzen der Lok. Aufenthalt war von 8.35 bis 10.20 Uhr.
Bild: ÖBB 2095.012 (soeben aus Groß Gerungs angekommen) und der WSV-Zug abfahrbereit nach Heidenreichstein am späteren Nachmittag. Der Schienenersatzbus übernahm auch die Retourleistung Litschau-Gmünd, da 2095 und Garnitur gleich nach dem Umsetzen wieder nach Gmünd zurückfuhren.

Diese ersten Planfahrten der Saison 2005 waren - aufgrund des zunehmend schlechten und vor allem rasch abkühlenden Wetters - nicht besonders großartig in Anspruch genommen.

Die WSV-Garnitur bestand am Mittwoch und den folgenden Tagen aus JW100.4 und den Wagen 3890, 3889 und 3883. Der Dienstwagen 6493 ist derzeit wegen schadhaften Bremsgestänges nicht einsatzfähig. Am Freitag 6.5. wurde wegen der kalten Witterung zusätzlich der Generatorwagen G/s 10007 mitgeführt.

2./3.

Am 2. Mai verkehrte auf der Strecke Gmünd-Litschau ein improvisierter Unkrautbekämpfungszug des Bahnmeisters Schwarzenau. Drei Draisinenwagen wurden durch den Kleinwagen X616.905 in Richtung Litschau geschoben. Montags kam die Nebenfahrt bis Brand und kehrte danach zur "Übernachtung" nach Altnagelberg zurück. Am 3. Mai - nach dem "Auftanken" mittels Gartenschlauch - wurde die Spritzfahrt nach Litschau fortgesetzt.

Aufgrund desolater Schwellen im Bereich Brand (km 13.4 bis 15.0) wurde durch den verantwortlichen Bahnmeister eine Streckensperre im Abschnitt Altnagelberg-Litschau verfügt. Aus diesem Grund müssen die ab 4. Mai verkehrenden ÖBB-PV-Züge Gmünd-Litschau (-Groß Gerungs) und retour bis auf weiteres im Schienenersatzverkehr (mit Bus der Fa. Winter) geführt werden.

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März

26.

Die beiden Osterhasenzüge waren bereits Tage vor dem Termin ausverkauft. Die Fahrten fanden bei strahlendem Sonnenschein statt und die Osterhasen mußten zwischen den Zügen nicht frieren, sondern konnten die Sonnenstrahlen genießen :-)

Triebfahrzeug war die Dampflok 170.1, für den Transport der Osterhasen kamen JW100.4 und Di 97012 zum Einsatz.

21.

Die ersten Planzüge des Jahres verkehrten - untypischerweise - bei Sonnenschein, waren aber trotz der Osterferienwoche nicht besonders stark besetzt. Als Triebfahrzeug kam die JW100.4 zum Einsatz.

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Februar

18./19.

Für den ÖBB-Fotosonderzug Gmünd-Litschau-Gmünd mit Rh.2095 für ein holländisches Reisebüro am 21.2. erfolgte eine Schneeräumfahrt am Freitag 18.2.2005. Die Räumfahrt auf der WSV-Strecke erfolgte in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden des gleichen Tages, zum Einsatz kamen der WSV-Schneepflug 17 mit Tf WSV 100.4. Bilder von dieser beeindruckenden Leistung konnten leider wegen der schlechten Sichtverhältnisse nicht gemacht werden.

Das Ausschaufeln der benutzten Weichenbereiche (Bild vom 20.2.:
Weiche) erfolgte im Laufe des Samstags. Aufgrund Kohlenmangels konnte das Beheizen des Wasserturms und damit das folgende Füllen des 10000 Liter-Tanks nicht erfolgen (Bild vom 20.2.2005: Blick vom Wasserturm nach Norden, beide Streckengleise sind geräumt). Das Wassernehmen der WSV-Dampflok wird daher mittels Tauchpumpe erfolgen müssen.

4.

Erste Informationen über die Photosonderfahrt am Montag, 21. dieses Monats wurden bekannt: an diesem Tag wird ein ÖBB-Fotosonderzug Gmünd-Litschau-Gmünd mit Rh.2095 verkehren, wobei mit WSV-Dampflok 170.1 eine Doppelausfahrt (170.1) in Altnagelberg stattfinden soll.

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Jänner

8.

Launch der Dampflok-CD (Audio) "Dampfloks im Waldviertel":

Dampflok-CD-Cover MP3-Hörbeispiele (Ausschnitte): (A) 170.1 auf Probefahrt 1998/271kB, (B) 399.03 mit WSV-Zug 1995/126kB

Digitale Aufnahmen aus den Jahren 1995-1998, mit den Loks WSV 399.05 und WSV 170.1, auf den nördlichen und südlichen Waldviertler Schmalspurstrecken. Als Bonusmaterial sind zusätzlich Aufnahmen von der Bergstrecke der Mariazellerbahn (ÖBB 399.06/Mh6, 1994) enthalten.
Mit dem Kauf dieser CD unterstützen Sie die Aktivitäten des Waldviertler Schmalspurbahnvereins (WSV)!
Gesamtlaufzeit der CD: 40min57sec, 15 Tracks/DDD. Bestellnummer: RoZ8. Preis: EUR 15,- (exkl. Versand)
Schriftliche Bestellung bitte nur an: Gerhard Urban, Bahnhofstrasse 59, A-3871 Altnagelberg bzw. per eMail.

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