Seite erstellt: 2004.01.04./letzte Aktualisierung: 2008.01.13.


Waldviertler Schmalspurbahnen
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Aktivitäten in 2004

Dezember

24.

Der 8. Christkindlzug des WSV war - im Gegensatz zu vergangenen Jahren - leider durch das Ausbleiben von Schnee gekennzeichnet. Nichtsdestotrotz konnten auch in 2004 wieder alle verfuegbaren Personenwaggons mit auf das Christkind wartenden Kindern und deren Eltern gefüllt werden. Als Triebfahrzeug wurde die JW100.4 in ihrer neuen Lackierung eingesetzt, die drei Personenwaggons (3348, 3883 und 3890), Jausenwagerl 3889 und Dienstwagen 6493 wurden durch den Generatorwagen 10007 verstärkt.

11.

Während die Gleiserneuerung durch die ÖBB im Bahnhof Altnagelberg stattfand, waren die Aktiven des WSV auch nicht untätig, wie auf den folgenden 3 Bildern zu sehen ist - Bild 1:
Blick vom Heizhaus in Richtung Bahnhofsgebäude, Bild 2: Blickrichtung Heizhaus und Wegübergang, Bild 3: Planum des ehemaligen Lagerhausanschlußgleises (Bilder: schmalspURBAhN).

Das nach Abbau durch das Lagerhaus entstandene Reststück des Anschlußgleises war für den WSV aufgrund der Kürze kaum vernünftig nutzbar. Nach Ende der Fahrtensaison 2004 begann die Oberbaugruppe des WSV mit dem Ausbau von Anschlußweiche, Sperrschuh und Gleis, sowie einer Verlegung der Heizhausweiche. Ziel der Aktion ist die Schaffung von Abstellplatz für Fahrzeuge des Vereins und von Privatpersonen. Die Verlegung der Gleisanlagen ist durch die bestehenden Zwangspunkte sowie durch die nahezu ausschließliche Verfügbarkeit von Rechtsweichen ein wenig schwieriger als erwartet, aber wie aus den Bildern ersichtlich, bereits weit fortgediehen.

9.

Die seit 9. November aufgrund der Wetterlage ausgesetzten Gleisarbeiten am Gleis 1 des Bahnhofs Altnagelberg und bei der Eisenbahnkreuzung mit dem Friedhofweg wurden heute wieder fortgesetzt. Schraubarbeiten wurden durchgeführt, einige Bedienungsfahrten mit dem Kleinwagen im Bahnhofsbereich erfolgten über die Gleise 3 und 4.

4./5.

Die WSV-Nikolauszüge waren besonders gut besucht. Das schöne Wetter des Samstag ist im folgenden Bild 1 dokumentiert, das WSV-Dampflokomotive 170.1 mit der "Wintergarnitur" (inklusive Generatorwagen 10007) und die Altnagelberger Pfarrkirche im Hintergrund zeigt. Wie aus dem nächsten Bild 2 ersichtlich ist, bekommt das Böse (=Krampus) leichter Nachwuchs als das Gute: Nikolaus und drei Krampusse (?) warten auf die Rückfahrt nach Heidenreichstein.

Im Gegensatz dazu war der Sonntag durch Nebel und Nieselregen bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt gekennzeichnet.

4.

Das soeben erworbene Kursbuch der Österreichischen Bundesbahnen, Personenverkehr, für den Zeitraum zwischen 12. Dezember 2004 und dem 10. Dezember 2005 kann geradezu mit einer Revolution aufwarten, zumindest das Waldviertel betreffend:
Die Waldviertler Schmalspurbahnen sind erstmals seit 1986 (Nordäste) bzw. 2001 (Südast) wieder im ÖBB-Kursbuch enthalten! Zum Beweis gibt's hier einen Ausschnitt aus der Übersichtskarte des Kursbuches 2005 als (bitte jetzt Mausklick!) JPEG (46.445 Byte) zum Abholen.

Allerdings ist die Freude darüber leicht getrübt, da der Plan speziell der Nordäste (siehe hier im downloadbaren PDF-Auszug der Strecke 802 (Größe: 134 KB)) wegen seiner Unübersichtlichkeit kaum mehr zu überbieten ist. Aber sehen Sie selbst!

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November

30.

Seit den Schneefällen Anfang und Mitte November ist gleisbaumäßig im Bahnhof Altnagelberg nicht mehr viel weiter passiert: auch vor den Nikolauszügen des WSV herrscht das baustellenbedingte Chaos.
Die Eisenbahnkreuzung beim Friedhofweg (neben der WSV-Haltestelle Herrenhaus) wurde in den letzten Wochen erneuert. Anstelle der ursprünglichen Holzbedielung wurde asphaltiert, zur
Ansicht bitte hier klicken)

15.

Zu Leopoldi (niederösterreichischer Landesfeiertag) findet heuer der traditionelle Heidenreichsteiner Martinimarkt statt, der WSV fährt, wie zu den Markttagen üblich, Zubringerzüge von Altnagelberg.

Die 18. ordentliche Generalversammlung findet um 19.00 Uhr im Gasthaus Weinstabl, Kleinpertholz, statt.

8.-12.

Der Wintereinbruch vom 9. November behinderte die Gleisbauarbeiten im Bf Altnagelberg nur mäßig. Das neue Hauptgleis Gmünd-Litschau (Nr. 1) liegt bereits, provisorisch geschottert, die Verschraubungen (Bild) fehlen zum Teil. Bei dieser Gelegenheit wurden auch zwischen den Gleisen 2 und 4 sowie östlich von Gleis 4 Bahnsteige geschottert (Bild).

Am 14. November sah das Gleis 1 in Richtung Gmünd so (Bild) und in Richtung Litschau so (Bild) aus. Auf Gleis 3 beim Güterschuppen standen ÖBB Kleinwagen und Schotterwagen 91207-4 (Bild), beim Wasserturm stand die frisch lackierte JW100.4 (Bild) "unter Strom" (zum Laden der Starterbatterie).

5.

In der Woche 3. bis 5. November begannen die ÖBB die in der Vorwoche vorbereiteten Gleisbauarbeiten im Bahnhof Altnagelberg. Hauptgleis 1 (Richtungsgleis Gmünd-Litschau) wurde zwischen den Weichen 3 und 54 vollständig abgebaut, Schotter, Schwellen und Schienen werden erneuert (Hier im Bild vom 6.11., Urban). Parallel dazu wurde begonnen, den letzten sichtbaren Rest der Gleiswaage in Gleis 3 nahe der Rampe zu entfernen: die fehlende Metallabdeckung gibt einen Blick auf die "Innereien" preis - in moderner Technik wäre hier keine Grube mehr nötig! (Blick ins Innere einer Gleiswaage, 6.11.2004, Urban)

Nachtrag 14.11.2004: und so sieht der Platz der ehemaligen Gleiswaage seit Mitte November 2004 aus - kritisch hinterfragt vom Bahnhofshund.

3.

In der aktuellen Ausgabe der NÖN findet sich ein Artikel zum Thema Güterverkehr auf der Schmalspurbahn Groß Gerungs-Litschau, der Bauunternehmer Seidl (Weitra) kann sich vorstellen, seinen jährlichen Zementbedarf von rund 6.000 t per Schienenverkehr zu beziehen.

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Oktober

28.

Infrastrukturerhaltungsmaßnahmen auf der Strecke Gmünd-Litschau: entlang des Altnagelberger Bahnhofsgleises 1 wurden Schienen zum Tausch vorbereitet.

26.

Anfang November beginnt der Vorverkauf für die WSV-Nikolaus- und Weihnachtszüge. Die Karten sind ab dem 2.11.2004 beim Gästeservice Heidenreichstein, Stadtplatz 1 in 3860 Heidenreichstein (Tel. +43 2862 52619, Fr. Kranner) erhätlich.
Die Karten für den WSV-Silvesterzug Heidenreichstein-Altnagelberg und retour sind ebenfalls ab sofort beim Obmann des WSV, Hrn Rott, zu bestellen (Tel. +43 664 358 1099;
eMail: wsv@erlebnisbahn.at).

20.

Die ursprünglich im Rahmen der Katastrophenübung vom 9. d.M. vorgesehene Abdeckung des Altnagelberger Brunnens (beim Wasserturm) mit einem eigens angefertigten Betondeckel unter Mithilfe der Feuerwehren konnte erst heute durchgeführt werden. Unterstützt wurde die WSV-Mannschaft um Manfred Schwingenschlögl durch die FF Brand unter Kommandant Heinz Riener.

Nachtrag 14.11.2004: Die mit Hilfe der FF Brand neu aufgebrachte Brunnenabdeckung ist ein wichtiger Beitrag des WSV und seines Sponsors Fa. Talkner (Heidenreichstein) zur Unfallverhütung.

9.

Am Nachmittag war der WSV Teilnehmer an einer Abschnittsübung der Freiwilligen Feuerwehren des Abschnitts Schrems. Neben der FF Langegg nahmen folgende Wehren teil: FF Amaliendorf, FF Brand, FF Süssenbach, FF Schrems, FF Gmünd. Übungsannahme war die Entgleisung eines Triebfahrzeuges im Bahnhof Altnagelberg, im Zuge derer eine Verunreinigung des Grundwassers im Bereich Alt- und Neunagelbergs auftrat. In den Bahnhöfen Alt- und Neunagelberg wurden Brunnen der Wasserversorgung durch die Wehren ausgepumpt. Während der Reinigungsarbeiten erfolgt eine Alarmierung aufgrund Böschungsbrandes im Bereich der Haltestelle Aalfang.
Nach erfolgreichem Übungsabschluß und -besprechung wurden die Teilnehmer (rund 80 Personen) vom WSV im Zug mit Essen und Getränken versorgt.

Nachtrag 7.11.2004: Presseberichte zur Feuerwehrübung aus NÖN und Waldviertler.

Am Abend fand die "Lange Nacht der Museen 2004" statt, an der sich der WSV beteiligte. Das Heizhaus am Bahnhof Heidenreichstein war geöffnet, die geführten Heizhausbesichtigungen und die Fahrzeugschau lockten einiges an Besuchern an.

Von den zusätzlich verkehrenden 3 Zugpaaren (mit Diesellok) als Verbindung zu den beiden weiteren Museen in der Region: Moor- und Torfmuseum in Kleinpertholz und Glasmuseum A. Apfelthaler in Altnagelberg verkehrten zwei Zugpaare, das letzte wurde mangels Bedarfs aufgrund Wetterverschlechterung ausgelegt.

Nachtrag 7.11.2004: Pressebericht zur Langen Nacht der Museen in der NÖN
Ebenfalls in dieser Ausgabe zu finden ist die Erfolgsbilanz 2004 der Waldviertler Schmalspurbahnen, gezogen von Stefan Hawlicek und NÖVOG.

2.

Die 2. Malzwhiskyverkostung im Dampfzug 2004 war wieder ein Erfolg, auch wenn Mario Prinz vom Vfk/Potstill aufgrund einer Terminkollision nicht teilnehmen konnte. Das nach Abfahrt eintreffende Schönwetter mit aufsteigenden Abendnebeln passte wunderbar zum Thema Schottische Whiskies. Aufgrund der erfreulich großen Teilnehmermenge kamen diesmal nur 13 Schottisch Malts zur Verkostung.

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September

25.

Anläßlich des Litschauer Erdapfelfestes wurden abweichend von den sonstigen Gepflogenheiten der Saison 2004 die Züge von WSV und ÖBB mit Dampflok bespannt. Seitens der Bundesbahnen wurde die 399.04, deren Kesselfrist laut Anschrift am 31.10.2004 abläuft, eingesetzt.

Obwohl der Tag mit sonnigen Abschnitten begann, war der Himmel zur Zeit der Zugankunft aus Gmünd wolkenverhangen, die
Doppelausfahrt (Bild) ergab durch Windböen leider keine besonders guten Bilder. Auch der ORF Niederösterreich gab sich die Ehre und wird am Montag, 27.9., in "NÖ Heute" von der Fahrt berichten.

Die nachmittägliche Dampfdoppelausfahrt versprach zunächst bei Sonnenschein stattzufinden, leider machten intensive Regengüsse Aufnahmen nahezu unmöglich.

14.

Am Tag vor den letzten Sommer-Mittwochzügen der Saison 2004 waren Gleisbauspezialfahrzeuge auf den nördlichen Waldviertler Schmalspurstrecken im Einsatz. Knapp vor 10 Uhr trafen nacheinander aus Richtung Gmünd folgende Fahrzeuge im Bf. Altnagelberg ein:
Schmalspurgleisstopfautomat 08-8 (SKl X 962.003-0, Fa. Franz Plasser) und Schotterbettplaniermaschine (SKl X 965.033-4, Fa. Swietelski), ÖBB-Kleinwagen mit 3 Draisinenwagen (beladen mit Neuschwellen).

Nach einer kurzen Pause fuhr der Kl in Richtung Litschau weiter, während Schotterplaniergerät und Stopfmaschine in Richtung Gmünd bis zum Beginn der Neulage in Streckenkilometer 4.0 (gleich nach der ehemaligen Anschlußbahn Leyrer) fuhren und zwischen 11 und 15.30 Uhr die beiden Neulagen (1: km 4.0 bis Breitensee, 2: km 10.5 bis km 11.0) bearbeiteten.
Zwischen 15.30 und 17.00 Uhr erfolgte der Arbeitseinsatz nördlich von Altnagelberg in Richtung Litschau, danach kamen die Arbeitsgeräte zwischen Altnagelberg und Heidenreichstein zum Einsatz.

Die Bilder (Urban) vom 14.9.2004) zeigen die Gleisbaufahrzeuge im Bf Altnagelberg
Bild 1: Stopfmaschine SKL X 962.003-0
Bild 2: Schotterplaniermaschine SKL X 965.033-4
Bild 3: Voller Bahnhof! Im Vordergrund Kleinwagen mit Schwellentransport
Bild 4: SKL X 962.003-0 und X 965.033-4 nach Rückkehr aus Richtung Litschau
Bild 5: SKL X 962.003-0 und X 965.033-4 beim Umsetzen auf Gleis 4


11./12.

Der B4ip/s 3281 wurde für den Mittagszug ab Altnagelberg dringend benötigt, da neben einer angemeldeten Gruppe (Betriebsausflug des Evangelischen Krankenhauses Wien) mit fast 100 Teilnehmern auch großer Andrang aufgrund des niederösterreichischen Familienwochenendes herrschte.
Die Bilder (Urban) stammen vom 11.9.2004
Bild 1: WSV-Zug mit 170.1 und 16 Achsen
Bild 2: Gruppenankunft

Nach dem Ende des Spätsommerwetters herrschte am Sonntag richtiges "Eisenbahnwetter": der zweite Tag des Familienwochendes war ebenso wie der Samstag durch erfreulich hohe Fahrgastfrequenzen gekennzeichnet, die den Einsatz allen betriebsfähigen Rollmaterials erforderlich machten.

8.

Der Mittwochzug Litschau-Langschlag und zurück stand unter der Patronanz der Stadtgemeinde Litschau, die Obleute örtlicher Vereine als kleines Danke zu Fahrt und Mittagessen in Langschlag einlud. Mit dabei waren der Bürgermeister der Stadt, O. Huslich, der zufällig an diesem Tag Geburtstag feierte, und der Leiter des Litschauer Gästeservices, O. Böhm.
Die Fahrt erfolgte bei strahlendem Wetter, vor der Heimfahrt wurde dem Schmetterlingsparadies im Langschläger Wald ein Besuch abgestattet. Dort stieß die Gruppe auf den zufällig auf einer Radtour vorbeikommenden ÖBB-Nostalgie-Mitarbeiter und WSV-Mitglied C. Böhmer, der bis Gmünd mitfuhr.
Am Nachmittag wurde der Vierachser 3281 in Altnagelberg für den WSV hinterstellt, wodurch die Verspätung aufgrund der zahlreichen gleisbedingten Langsamfahrstellen auf ca. 30 Minuten anwuchs.
Die Bilder (Urban 8.9.2004) geben einen kleinen Überblick:
Bild 1: Ankunft in Langschlag, Tfz 2095.012
Bild 2: Treffen im Büffetwagen: Geburtstagskind Bgm. Otto Huslich und Christian Böhmer
Bild 3: Lainsitzviadukt


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August

22.

Die für ein Monat geplante Leihe des B4ip/s 3281 war vorerst nur von kurzer Dauer: wegen Wagenmagels mußten zwei Bi der Litschauer Garnitur als Verstärkung des Gerungser Zuges herhalten, für den mittlerweile als traditionell zu bezeichnenden Litschauer Sonntagmittagzug nach Altnagelberg "borgte" sich ÖBB-Nostalgie den Leihwagen wieder "zurück". Bei dieser Gelegenheit stellte das WSV-Triebfahrzeug den Vierachser an die ÖBB-Garnitur bei, 2091.07 verließ damit nach einigen Jahren wieder WSV-Gleise.
Die Bilder (Urban 22.8.2004) zeigen die Beistellung des B4 3281 von Gleis 4 auf Gleis 1 des Bf Altnagelberg
Bild 1
Bild 2
Bild 3


21.

Gleich am Samstag wurde der am Mittwoch überstellte Vierachser ÖBB B4/s 3281 benötigt: für Zug Nr. 107 nach Altnagelberg waren 110 Plätze gebucht, zusätzlich mußten Einzelreisende der Hauptsaison beücksichtigt werden.

Die folgenden Bilder zeigen die Rückfahrt als Zug Nr. 108 im Bahnhof Altnagelberg (16 Achsen und Dampflok 170.1) und Ausfahrt in Richtung Haltestelle Herrenhaus (Alle Bilder: schmalspURBAhN 21.8.2004).

Bild 1: Warten auf die Abfahrt nach Heidenreichstein
Bild 2: Abfahrt!
Bild 3: Ausfahrt nach Heidenreichstein

Das nachmittägliche, Diesellok-bespannte Zugpaar 113/114 verkehrte als Replik der Zugszusammensetzung im Planverkehr der Jahre ca. 1970-1986: 2091.07, Di/s 6493 und B4/s 3281:

Bild 4: Einfahrt Zug 113 von Heidenreichstein
Bild 5: Zug 114 bereit zur Abfahrt
Bild 6: Zug 114 und Bahnhof Altnagelberg

18.

Heute Mittwoch wurde mit dem ÖBB-Zug nach Litschau der vierachsige Spantenwagen B4/s 3281 nach Altnagelberg überstellt. Aufgrund der erfreulichen Buchungssituation reichen die WSV-Wagenkapazitäten für August und September 2004 nicht aus.

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Juli

3.

Heute begann die dritte Saison der grenzüberschreitenden Kooperation zwischen WSV und
JHMD. Für die Busverbindung Heidenreichstein-Nova Bystrice kommt dabei der Oldtimer-Bus von JH-Bus s.r.o., ein Skoda RTO (29 Plätze, Baujahr 1960) zum Einsatz.

Hier gibt's Bilder vom 3.7.2004:
1. Die mit tschechischer und österreichischer Fahne geschmückte Lok 170.1 beim Wasserkran in Altnagelberg
2. Die beflaggte 170.1 und ihr Zug sind auf Gleis 4 im Bf Altnagelberg abfahrbereit
3. Der Oldtimerbus empfängt den WSV-Zug am Bahnhof Heidenreichstein, bereit zur Fahrt nach Nova Bystrice.

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Juni

19.

Der erste WSV-Planzug erreichte den Bahnhof Altnagelberg kurz vor 11 Uhr, wo neben dem Wasserturm ein blau-gelbes Band die Einfahrt auf Weiche 52 und weiter auf Gleis 4 "versperrte". Zugmannschaft und Passagiere feierten den denkwürdigen Tag mit Sekt aus dem Jausenwagerl, bevor die Lokmannschaft samt Dampflok 170.1 das Band durchschnitten. Nach der Einfahrt erfolgte das Umsetzen "per Schwerkraft", die Garnitur wurde in Richtung Norden geschoben, die Dampflok wartete auf Gleis 4, während die Wagengarnitur auf Gleis 2 abgebremst wurde, und danach die Dampflok wieder an die Wagen angekuppelt wurde. Nun konnte der in einer typischen WSV-Aktion wieder funktionsfähig hergestellte Wasserkran (die Reparaturarbeiten nach siebenjährigem Dornröschenschlaf dauerten am Vorabend bis halb 12 Uhr nachts) in Aktion treten. Um Punkt 12 Uhr Mittag verließ der erste Zug der Sommersaison den Bahnhof Altnagelberg wieder in Richtung Burgstadt Heidenreichstein.

Bilder von diesem epochalen Ereignis:
1.
Zug 1 verläßt die bisherige Endstelle Herrenhaus
2. 170.1 hat das Eröffnungsband erreicht
3. Zugchef Schwingenschlögl serviert das Festgetränk
4. Die Zugmannschaft samt 170.1 beim Kilometer 0.0 der Strecke nach Heidenreichstein
5. Obmann Rott hat sich nach den jahrelangen, personalverschleißenden Anstrengungen um die Einfahrt in den Bahnhof Altnagelberg eine Zigarre verdient, während Stefan Wurz die Loktanks füllt.
6. Der abfahrbereite erste Zug in Richtung Heidenreichstein - "High Noon"
7. Bahnhof Altnagelberg aus Lokführerperspektive - 2091.07 beim Wassertanken

Während das erste Zugpaar bei großteils sonnigem Wetter den Aufenthalt in Altnagelberg verbrachte, waren die beiden Nachmittagszugpaare von nicht so großem Glück verfolgt: kurz nach Ankunft des zweiten Zugs öffnete der Himmel seine Schleusen, um die Wettervorhersage wahr werden zu lassen. Dem schlechten Wetter zum Trotz waren sowohl Hin- als auch Rückfahrt durch Busgruppen gut besetzt. Das dritte und letzte Zugpaar des Tages wird - wegen der kurzen Wendezeit in Heidenreichstein - mit Diesellok geführt, diesmal verkehrte 2091.07.

18.

Um 9.00 Uhr erfolgte die offizielle Übergabe vom ÖBB-Sicherungsdienst an den WSV, der durch den technischen Leiter Manfred Schwingenschlögl vertreten wurde.

Die WSV-Planzüge ab Samstag den 19. Juni werden auf Gleis 4 im Bahnhof Altnagelberg ein- bzw. abfahren, Gleis 2 wird zum Umsetzen und zum Wassernehmen der Dampflok verwendet.

17.

Der Tag, auf den die Aktiven des WSV seit 1993 gewartet haben, ist da! Die Umsetzung des Gleissperrschuhs (neue Nummer: 5) von bislang km 0.259 auf Höhe des "Fahrweg-Ende" Signals in Gleis 2 und der Einbau eines Sperrschuhs (Nummer: 6) in Gleis 4 des Bf Altnagelberg durch den Sicherungsdienst der ÖBB erfolgte nach Plan (Bild 1: die neuen Gleissperrschuhe, Bild 2: Wasserturm und Weiche 52 in neuer Grundstellung nach Gleis 4; digImages by schmalspURBAhN, 2004.06.18.)

Damit ist das Umsteigen von WSV-Zügen auf ÖBB-Züge und umgekehrt endlich wieder am angestammten Platz möglich. Rein rechtlich handelt es sich dabei um die Verlängerung der als Anschlußbahn zu betrachtenden WSV-Strecke bis in den Bahnhofsbereich Altnagelberg.

12.

Am heutigen Samstag war "Großkampftag" für den WSV: außer dem planmäßigen Schmankerlzug verkehrten zwei Sonderzüge, einer davon für das Heidenreichsteiner Reisebüro Frank. Das Wetter zeigte sich den ganzen Tag über von allen Seiten, Sonnenschein folgte auf Gewitterschauer. Neben den Fahrtaktivitäten beteiligten sich Mitarbeiter des Vereins am Vereine-Festival "duama wos", das zwischen 11. und 13. Juni auf der Heidenreichsteiner Margithöhe stattfand, mit einem dem Vereinsthema entsprechenden Publikumswettbewerb "Schwellennagel-Ziehen".

Im Schmankerlzug wurden Speisen und dazu passende Getränke mit Bezug zum Waldviertel gereicht: zu Ziegenkäsemuffins wurde ein fruchtig-leichter Grüner Veltliner 2003, zu den Schinken-Spargelröllchen Premium Pils der Privatbrauerei K.Th.Trojan, zu Schaf- und Ziegenkäsen der "Käsemacher"; ein Zweigelt Cuvée 2001 (alle Weine vom Weinbau Franz Traxler, Langenlois) gereicht, zum Dessert gabs Mohngebäck. Der Hauptgang war - natürlich - Schweinsbraten mit Waldviertler Knödel im Gasthof Nöbauer, Heidenreichstein. Erstmalig wurden im Rahmen des Schmankerlzuges Spezialitäten aus der "Bahnhofsrestauration Altnagelberg" gereicht, die bei den Gästen großen Anklang fanden.

9.

Die neueste Ausgabe der NÖN/Gmünder Zeitung brachte einen Artikel über die Gleisneulagen des Nordastes bei Breitensee und Altnagelberg auf Seite 16, mit einem von der NÖVOG zur Verfügung gestellten Bild.

6.

Aufgrund des äußerst regenreichen Wetters vor und am Wochenende waren die Züge des WSV (zwischen Heidenreichstein und Altnagelberg) und der ÖBB (zwischen Gmünd und Litschau) nur mäßig besetzt.

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Mai

29./30.

Das Pfingstwochenende brachte neben dem samstägigen Photozug am Pfingstsonntag den Start der Kooperation von WSV mit NÖVOG und ÖBB in der Saison 2004 (
Bild von der Einfahrt in Altnagelberg mit 2095.012 und 8 Zweiachsern). Sowohl seitens ÖBB als auch WSV konnten die Fahrgastfrequenzen der mit Diesellok bespannten Züge als hervorragend bezeichnet werden, dies war sicherlich auch den wunderbaren Wetterverhältnissen zu verdanken. Besonders stark besetzt war der Mittagszug von Litschau (ab 12.30 Uhr; Bild von schmalspURBAhN), der als nahezu vollbesetzt nach Altnagelberg und wieder zurück verkehrte, wo Glashütte und -museum A. Apfelthaler speziell (wie auch an 2 weiteren Sonntagen im Juli und August) von 10-18 Uhr geöffnet hatten, und als weitere Attraktion Schremser Biere verkostet werden konnten.

Die vertraglich bereits seit 2003 mögliche und betriebsvorschriftsmäßig bereits bestehende Einfahrt der WSV-Züge in den Bahnhof Altnagelberg ist leider noch nicht möglich; die provisorische Situation mit Umsteigen bei der Gabelung (WSV-Haltestelle "AltN ERGO-Kindlinger" in km 1.82 bzw. Gm-Lit km 13.1), mit den Schwierigkeiten besonders für weniger gelenkige Fahrgäste wird leider vorläufig bis zum 17.6.2004 weiterbestehen.

24.-28.

Rechtzeitig vor der ersten Litschauer Fahrt am 30.5. wurde der Gleistausch zwischen km 10.5 und 11.1 (fast) fertig. Seit dem vergangenen Wochenende wurde geschottert, allerdings ist noch Nachstopfen und Feinjustieren der Gleislage notwendig (Photo: EK mit der Straße Gmünd-Litschau, Bahnkm 11.1; digImage by schmalspURBAhN 30.5.2004)
Des weiteren wurde vom ehemaligen Holzverladeplatz hinter der Güterrampe ein schienengleicher Übergang über die Gleise 3, 1 und 2 hergestellt (Bild vom 30.5.2004). Neben dem Schuppen auf Gleis 3 ist seit Beginn der Arbeiten Anfang Mai der Dienstwagen 6504 abgestellt, dahinter seit dem Ende dieser Woche der Bahnmeistergleiswagen mit 3 Loren (Bild). Der WSV half dem Gleismeister mit Kleinwagenanhängern für den Abtransport der Altschienen aus.

21.

Die Betriebsvorschriftenschulung und -prüfung, 2. Termin, fand am Freitag 21.5., am Abend statt. Zusätzlich wurde ein Unfallverhütungs-Video der Unfallversicherungsanstalt der Eisenbahner gezeigt, das Interessenten bei Bedarf ausleihen können.
Ort: Gasthof Dorfwirt Weinstabl, Kleinpertholz 9, 3860 Heidenreichstein
Zeit: ab 20.00 Uhr

Die am 16. von Unbefugten abtransportierten Neuschwellen (hier der Artikel aus den Niederösterreichischen Nachrichten vom 19.5.) fehlten dem Gleismeister, durch Umdisponieren geriet die Verlegung der Gleisroste jedoch nicht ins Stocken und konnte durchgeführt werden (Bild vom 21. Mai by schmalspURBAhN). Nun fehlen noch Schotter und Stopfmaschine ...

17. bis 21.

Arbeitswoche: Streckenerhaltung und -instandsetzung zwischen Heidenreichstein und Altnagelberg, Rollmaterialinstandhaltung und -reparatur (Heidenreichstein).
Am 20. und 21. Mai wurden mit einer neuen Rekordzahl an Mitarbeitern Schwellen ab Braunaubrücke in Richtung Heidenreichstein getauscht.

ab 3.

"ÖBB-Arbeitswochen": Streckenerhaltung und -instandsetzung vor Altnagelberg, zwischen den EKs vor der Bahnhofseinfahrt aus Richtung Gmünd: mit Hilfe eines ATLAS- Zweiwegebagger der Firma Swietelski und der Gmünder Bahnmeisterdraisine samt drei Wagen (die seit dem 4. auf Gleis 4 im Bf Altnagelberg hinterstellt sind) bereiteten Mitarbeiter der ÖBB-Netz ab dem 4.Mai die Gleisbauarbeiten vor, am 6. wurden mit Bauzug neue Holzschwellen auf 3 aufgeschemelten CD-Res (31 54 393 8 378-9, 31 54 393 9 964-5, 31 54 393 9 685-5) ausgebracht. Neue Schienen wurden vor dem 30.4. entlang des Streckenabschnittes ausgelegt. Der Dienstwagen 6504 wurde am 6.5. auf dem Magazinsgleis - mittels Handverschub - hinterstellt.
Zugfahrzeug 2095.012
Rollwagen 89707-9, 89745-9, 89755-8, 89704-6, 89702-0, 89705-3
Dienstwagen 6504 (verblieb ab 6.5. in Altnagelberg, Gleis 3)

In der Woche bis 14.5. wurden zwischen Kilometer 10.5 und 11.0 Schienen, Schwellen und Schotter abgebaut, knapp vor der EK in km 10.5 wurden die Schienen abgetrennt (Bild). Die weiteren Bilder (vom 15.5.2004 von schmalspURBAhN) zeigen den Zustand bei dieser EK vor und nach Entfernung des Gleises.

Am Sonntagvormittag (16.5.) wurde ein Fahrzeug und dessen bislang nicht identifizierte(r) Insasse(n) bei der Beladung mit zum Einbau bereitliegenden Neuschwellen bei der EK in km 10.5 beobachtet. Nach Information des zuständigen Gleismeisters der ÖBB wurde festgestellt, daß außerdem weitere Neuschwellen nahe Breitensee unbefugt entfernt wurden. Anzeige beim zuständigen Gendarmerieposten wurde erstattet.

1. - Tag der Arbeit und EU-Erweiterung

Die heuer zum 5. Mal stattfindende Malzwhisky-Verkostung im Dampfzug, eine Kooperation von WSV und dem Verein für Kulturaustausch/Potstill (Wien), war trotz einiger Wetterkapriolen wieder ein voller Erfolg. Diesmal war die personelle Zusammensetzung von hohem Grad an Internationalität gekennzeichnet - Teilnehmer aus Irland, England, Schottland und der tschechischen Republik konnten allerdings leider den angekündigten italienischen Teilnehmer wegen kurzfristig notwendiger Absage nicht begrüßen. Besonders erwähnenswert ist die Teilnahme von Vertretern der WSV-Partnerbahn JHMD a.s., Ing. Jan Satava und Ing. Hodinar, mit ihren Gattinnen.
Neben mehrfachen Darbietungen von Marios Dudelsackmusik (vor Abfahrt von und nach Rückkehr in Heidenreichstein, sowie während des Lokumsetzens in Altnagelberg) begeisterte die mitfahrende Harfenistin und Sängerin Deirdre Campbell-Shaw mit einem - ungeplanten - kurzen Querschnitt durch ihr Repertoire.

Heuer wird es aufgrund mehrerer Anfragen von Interessenten eine zweite Möglichkeit zur Whiskyverkostung beim WSV geben: bei genügender Teilnehmerzahl (ab 25 Personen) wird am 2. Oktober eine Neuauflage erfolgen. Anmeldungen können ab sofort per Mail an wsv@erlebnisbahn.at abgegeben werden. Details finden sich hier auf http://www.erlebnisbahn.at/wsv/event.html.

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April

10. (Karsamstag)

Die beiden Osterhasenzüge (mit Dampflok) waren ausverkauft, das Wetter ließ leider zu wünschen übrig. Die Bilder zeigen den zweiten Zug beim
Empfang durch die Osterhasen, auf der Rückfahrt beim Queren der Braunaubrücke, bei Kilometer 8, sowie kurz vor Einfahrt in die Haltestelle Aalfang (alle Bilder schmalspURBAhN).

Karwoche (5. bis 9.)

Die schweren Schneefälle vom 23. bis 25. März führten auch auf der WSV-Strecke zu Behinderungen durch umgestürzte Bäme bzw. abgebrochene Äste. Bis zu den Osterhasenzügen konnte nur der Streckenabschnitt bis zur Kreuzung mit der Brand-Langegger Straße freigemacht werden. Bild 1: blockierte Strecke bei Kilometer 4.1, Bild 2 zeigt den Arbeitszug mit Lok 100.4 bei Einfahrt in Aalfang (alle Bilder schmalspURBAhN).

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März

23.-25.

Nach Frühlingsbeginn und den WSV-Markttagszügen am 22. März ging die Schönwetterperiode ohne Übergang wieder in den tiefsten Winter über: zwischen 23. und 25. März führten heftige Niederschläge zu tiefwinterlichen Bedingungen. Der schwere Naßschnee mit bis zu 40cm Höhe beschädigte Freileitungen und führte zu Schneebruch in den Wäldern, so z.B. waren am Spätvormittag des 25.3. durch umgestürzte Bäume unterbrochene Stromleitungen Schuld an mehreren stundenlangen Stromausfällen im Raum Altnagelberg. Nach Aussagen der im Dauereinsatz stehenden EVN-Mitarbeiter war dies die schlimmste Wettersituation seit dem Hochwasserjahr 2002.

Zwischen Neu- und Altnagelberg blockieren etliche umgestürzte Bäme die Bahnstrecke, auch nordwärts in Richtung Langegg und Litschau sind die Strecken mehrfach durch Bruchholz blockiert.

Zur Veranschaulichung ein
Bild des Bahnhofes Altnagelberg vom Vormittag des 25. März (digImage by schmalspUrbahn)

20.

Am Samstag, dem 20. März 2004, findet der erste Termin fuer die Vorschriftenschulung und -prüfung statt
(Achtung - Änderung!): Ort: Gasthaus Nöbauer, Schremserstraße 28, um 19.00 Uhr.
Einen Ausweichtermin wird es nach Mitte Mai, während der Frühlingsarbeitswoche (17.-22. Mai), geben.
Die jährlich wiederkehrende Teilnahme an der Schulung und anschließend erfolgreich abgelegte Prüfung ist rechtliche Voraussetzung für die Tätigkeiten unserer freiwilligen Mitarbeiter rund um den Bahnbetrieb. Anmeldungen bitte beim technischen Leiter Manfred Schwingenschlögl, Tel. +43-664-35 000 15 oder beim Obmann Siegfried Rott, Tel. 0664-358 1099, oder Mail an wsv@erlebnisbahn.at.

2.

Folgende Fahrplanänderungen wurden mit heutigem Tag durchgeführt:
1. Osterhasenzug 2 - neue Abfahrtszeit 16.00 Uhr (anstelle ursprünglich 15.45)
2. Markttagszüge - die Abfahrt des Morgenzuges wurde um 105 Minuten spätergelegt (ursprüngliche Abfahrtszeit von Heidenreichstein 7.45, neu 9.30 Uhr).

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Februar

26.

Der WSV-Obmann Rott führte Abstimmungsgespräche mit der Geschäftsführung der NÖVOG betreffend die gemeinsamen Fahrten WSV (Heidenreichstein-Altnagelberg) und ÖBB (Litschau-Gmünd) im Sommer 2004.

21.

Der
WSV-Schmankerlzug wird am 12. Juni zwischen Altnagelberg und Heidenreichstein (und zurück) verkehren. Diese betrieblich bedingte Änderung gegenüber den Vorjahren erlaubt die Anreise von Wien mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bahn bis Gmünd NÖ, weiter mit Postbus (Linie 1346 in Richtung Litschau bis Altnagelberg Kirche)), fuer das Erreichen der Rückfahrmöglichkeit ist gesorgt.

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Jänner

25.

Endgültige Bestätigung des Termins für die
Whiskyverkostung im Dampfzug - nunmehr am 1. (statt 8.) Mai, um die Kollision mit der Florianifeier der Feuerwehren zu vermeiden.

1. bis 25.

Relaunch der Waldviertlerbahnen-Webseiten (Index, Termine und Fahrpläne, etc.) in neuem Design. Zusätzlich danke ich folgenden Herren für ihre selbstlose Unterstützung: "Ronny" Pfeffer (Anregungen zur Gestaltung) und Martin Gràf (vollständige Überarbeitung der Übersetzung ins Tschechische).

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Konzept und Realisation: schmalspURBAhN
Dank Unterstützung von: Ronny
Webspace: Freunde der Mariazellerbahn