
B-tn2, O&K 366/1899 mit einem Waldbahnzug.
Diese Lok stammt von der Landwirtschaftsbahn des Grafen Imre Károlyi in Nagymágocs (Komitat Csongrád, Ungarn). Fotografisch belegt ist ihr Einsatz im Zuckerrübentransport. Durch Zufall verblieb sie gegen Ende des 2. Weltkriegs in Österreich, weil der Waggon, auf den sie verladen war, einen Fahrwerksschaden erlitten hatte. Seit 1970 gehört sie dem FIM, seit 1990 ist sie wieder betriebsfähig.
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CFF 764-224 (D-tn2, O&K 4278/1910)
Geliefert für Union Forstindustrie (UFI) in Wien nach Itzkani (Bukowina; heute Rumänien). Bekannte Einsätze: Manastur, zuletzt Berzasca (beides Rumänien).
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CFF 764-222 "Draculinchen" (D-tn2, Bp 2619/1911) Geliefert an das Handelshaus Rössemann & Kühnemann für La Roche & Darvas Holzindustrie AG, Nagyvárad (heute Oradea). 1948 CFF 764-222. Bekannte Einsätze: Voislova, Zavoiu und Berzasca (Rumänien). Einzige Vertreterin des Budapester Werkstyps 85 in Österreich.
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Austro-Daimler Feldbahnlok Typ SL12A (B-bm, Baujahr ca. 1928)
Herkunft: Sägewerk Josef Huber, Sollenau (NÖ).
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Jung 9610/1938 mit Torfwagen. (B-dm, Typ EL 105) Herkunft: Perlmooser Zementwerke AG, Zementwerk Mannersdorf a. d. Leitha (NÖ).
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Deutz 36108/1941 (B-dm, Typ ML 15)
Herkunft: Zementwerke Ludesch (Vorarlberg).
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O&K 21246/1939 (C-dm, Typ 2D, Spurweite 760mm)
Herkunft: Kobernaußer Waldbahn (dort 700 mm Spurweite), ab 1956 ÖBF, Waldbahn Reichraming Nr. 5.
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JW 439/1963 (B-dm, Typ JW 8)
Herkunft: Ziegelwerk Dürnkrut (NÖ).
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O&K Nordhausen 9559/1939 (B-dm, Typ RL 1c) Herkunft: Bauunternehmen Pröll & Söhne, Wien 19.
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MBA 10711/1941 (B-dm, Typ MD2, Spurweite 700 mm)
Herkunft: Rothschild'sche Forstverwaltung, Domäne Gaming, dort Nr. 2 der Waldbahn Lunz - Langau (NÖ).
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JW 1158/1953 (B-dm, Typ JW 15)
Herkunft: Ziegelwerk St. Pölten, ab ca. 1972 Ziegelwerk Pottenbrunn (NÖ).
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DIEMA 3613/1975 (B-dm, Grubenlok)
Herkunft: BBU, Antimonerz-Bergbau Schlaining (Burgenland).
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JW 447/1963 "Jenbach-Pony" (B-dm, Typ JW 8)
Herkunft: VOLPE, Weiz; Ziegelwerk Kalsdorf bei Ilz, Feldbahn Stainz (Steiermark).
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Dieselbe Lokomotive; hinter ihr ein Transportwagen für Waldbahn- bzw. Feldbahnwagen.
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JW 1341/1961 mit einem Muldenkipperzug. (B-dm, Typ JW 15)
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Eine zweiachsige Diesellok, abgestellt auf dem Museumsgelände.
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Eine zweiachsige Elektrolok (550V Gleichstrom, Spurweite 700 mm) mit Holzkastenaufbau, gebaut von Weitzer/AEG im Jahre 1907. Herkunft: Stahlwerke KESTAG, Ferlach (Kärnten), dort Nr.1. Daneben die O&K 9563/1939 (B-dm, Typ RL 1c) der Baufirma Pröll & Söhne, Wien.
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Rotationsschneeschleuder (Spurweite 700 mm) der Rothschild'schen Forstverwaltung, Domäne Gaming (Waldbahn Lunz - Langau), aufgebaut im Jahre 1968 auf einem zweiachsigen Drehschemelwagen der k.u.k. Feldbahn durch die Fa. Stocker, Schladming. Angetrieben wird sie durch einen wassergekühlten Sechszylinder-Dieselmotor, Typ LD der Fa. Büssing-NAG mit 77 kW.
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