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Aktion
Wir: Marketingbeirat Außerfernbahn
Wir: Fahrgast - Pro Bahn Allgäu/Tirol

AUßERFERNBAHN

Die Allgäu-Tirol-Oberbayerische
Erlebnisbahn


Wir:

Zur Förderung des grenzüberschreitenden Verkehrs auf der Außerfernbahn besteht die gemeinsam von PRO BAHN Deutschland und dem  ArbeitsKreis FAHRGAST Tirol getragene Arbeitsgruppe "FAHRGAST - PRO BAHN Allgäu/Tirol".

Verbesserungsvorschläge zum öffentlichen Verkehr in Reutte und Umgebung

Jürgen Lechleitner hat eine Studie mit Verbesserungsvorschlägen zum öffentlichen Verkehr in Reutte und Umgebung für Pro Bahn Oberbayern erstellt. Bei Interesse kann diese Studie hier heruntergeladen werden: DOWNLOAD

Mitglieder der Arbeitsgruppe:

Dipl.-Verw. Rolf Bickelhaupt (Pro Bahn Deutschland)
Sittersdorf 34, A-9133 Miklauzhof, Mobil +43 (0)664 7376 5521

Hans-Dietrich Koch (Pro Bahn Deutschland)
Unser Mitglied Hans-Dietrich Koch ist am 4. Juli 2008 verstorben

Jürgen Lechleitner (Pro Bahn Deutschland)
Am Kanal 6, A-6600 Reutte, Mobil: +43 (0)676 9451 026

Dipl.-Betrw. (FH) Jürgen Schmid (Pro Bahn Deutschland)
Königplatz 14, D-87448 Waltenhofen, +49 (0)8303 921837, Mobil: +49 (0)171 4885149, Fax: +49 (0)8303 7484

MMag. Martin Teißl (ArbeitsKreis FAHRGAST Tirol | Pro Bahn Deutschland)
Pirchanger 73, A-6130 Schwaz in Tirol

Webmaster:
Rolf Bickelhaupt (s.o.)

Webspace:
Verein Freunde der Mariazellerbahn
Willingerstraße 5, A-3202 Hofstetten, Tel.: +43 (0)2723 8790, eMail info@erlebnisbahn.at


Verkehrpolitische Forderungen von FAHRGAST - PRO BAHN ALLGÄU/TIROL:

Im Sommer 2000 wurde der Öffentlichkeit ein Gutachten vorgestellt, aus welchem hervorgeht, wie die Strecke attraktiver gemacht und dauerhaft erhalten bleiben kann. Auch PRO BAHN hat hierzu bereits einige Vorschläge mit eingebracht, zum Beispiel:

  • Attraktive Gemeinschaftsangebote von Bahn und Fremdenverkehrseinrichtiungen (Pauschalangebote, Zubringerbusse vom Zug zu Veranstaltungen u.a.),
  • bessere Werbung für diese landschaftlich äußerst reizvolle Bahnlinie, Integration der Bahn-Anreise in die Werbung für Fremdenverkehrseinrichtungen (Schilifte, Attraktionen, Hotels, Schwimmbäder),
  • Gegenseitige Anerkennung von BahnCard (DB) und VorteilsCard (ÖBB) auf der gesamten Strecke von Kempten bis Garmisch-Partenkirchen,
  • etwas schnellere Züge durch behutsamen Ausbau der Strecke, insbesondere technische Modernisierung, z.B. Installation von Ampeln bzw. Schranken an allen unübersichtlichen Bahnübergängen, geringfügige Begradigungen der Trasse,
  • durchgehende, umsteigefreie Verbindungen über die Endpunkte Reutte bzw. Kempten hinaus (z.B. Innsbruck - Kempten - Ulm, Garmisch - Kempten - Lindau, München - Garmisch - Reutte usw.),
  • Wiederinbetriebnahme des stillgelegten Güterverkehrs zwischen Vils und Kempten bei gleichzeitiger Verlagerung der Mülltransporte Reutte - Kempten auf die Schiene,
  • Verbesserung der Busanschlüsse ab Pfronten nach Füssen und zu den Königschlössern (sowie auch der Anschlüsse ab Oy nach Wertach und Oberjoch und nach Tannheim) und gegenseitige Bekanntgabe der Bus-/Zug-Anschlüsse in den Informationsmedien der Deutschen Bahn AG (z.B. Kursbuch und, CD-ROM; im Internet - ein erstes Erfolgserlebnis - können durchgehende Bus-/Zug-Fahrpläne jetzt aberufen werden) und der RVA/"Komm Mit",
  • Wiederaufbau der elektrischen Fahrleitung zwischen Garmisch-Partenkirchen und Griesen sobald wie möglich (ab Frühjahr 2001), um den auf  Tiroler Seite noch sehr lebhaften Güterverkehr kostengünstig abwickeln und dauerhaft erhalten zu können (derzeit müssen mit Dieselloks doppelt so viele Fahrten gemacht werden; elektrische Triebfahrzeuge haben mehr Kraft um die Steigungen zu bewältigen),
  • kein Rückbau der Kreuzungsgleise in Durach, Jodbad-Sulzbrunn und Nesselwang, damit der tägliche Schülerzug weiterhin fahren kann und künftig auch Sonder- und Güterzüge wieder eingesetzt werden können.