Spielfilm

HEINRICH DER SÄGER

AUßERFERNBAHN

Die Allgäu-Tirol-Oberbayerische
Erlebnisbahn

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Das ultimative Railroad-Movie
HEINRICH DER SÄGER

Genre: Railroad-Movie, Komödie, Action, Heimat.

KURT GRANTKE ist Bahnwärter und Witwer. Er lebt mit seiner Tochter TERESA an einer Bahnstrecke die stillgelegt wird. GRANTKE führt ein zweites, verborgenes Leben. Er zerstört Schienen, sägt Stücke raus. GRANTKE ist ein Attentäter. Er glaubt, wenn er die Bahn erpreßt, kann er Streckenstilllegungen und Entlassungen rückgängig machen. Bislang ist alles gut gegangen, keine Spuren, keine Toten. Denn GRANTKE warnt rechtzeitig.
Durch Zufall kommt ihm HEIKO auf die Schliche. HEIKO der forsche Postbote liebt die bigotte TERESA, die bislang nur ihr Federvieh und die hl. Maria in ihr Herz gelassen hat. Doch HEIKO will Geld. Aber erst als die Tochter, wider Erwarten, HEIKOS Ansinnen unterstützt, ist das Trio, ist "Heinrich der Säger" perfekt. Längst sind sie ins Schußfeld von Kommissar STAHL geraten. Der will den Erpresser dingfest machen. Und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Zum Leidwesen seiner tolpatschigen Assistentin BRAUN, die für "Heinrich" ein gewisses Verständnis hat. Geradezu Sympathie bringen ihm die von Arbeitslosigkeit bedrohten Eisenbahner, als auch das "gemeine Volk" entgegen. Der Unbekannte ist ihr Held. Es kommt zum erbitterten Kampf mit STAHL, wobei so manche Lok unsanft am Prellbock landet oder gar ganze Autozüge von Brücken stürzen. Auch ICEs walzen so manches platt. STAHL wird vom Trio gekonnt ausgetrickst, bis BRAUN als Agent Provokateur im Dorf auftaucht. Sie verführt GRANTKE.
STAHL dagegen spielt mit der Katastrophe. Er will das Trio auf frischer Tat ertappen. Und die gehen aufs Ganze: Ein Jubiläumsdampfzug soll entgleisen und mit ihm der gesamte Bahnvorstand. Aber diesmal macht "Heinrich" einen entscheidenden Fehler.


Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2001
Buch/Regie/Ton: Klaus Gietinger
Darsteller: Rolf Becker, Meret Becker, Alexander Beyer, Heinz W. Kraehkamp, Karina Krawczyk, Uwe Steimle, Wolfgang Winkler, Heribert Weber u.v.a.
"Nebenrollen": V 100 Standart-Allzwecklok, DB BR 212, Dampflok BR 50.

>>> Download eines Trailers <<<

Benefizvorführung mit dem Film

Mit dabei in Pfronten waren:
Der Allgäuer Kult-Regisseur Klaus Gietinger ("Daheim sterben die Leut'") und Heribert Weber, der den Bahnchef mimte.

am 30. September 2001:
im Filmtheater Pfronten,

Der Erlös der Veranstaltung kommt der Ausschilderung eines neuen Wanderweges vom Bahnhof Vils (Tirol) über den Falkenstein zum Bahnhof Pfronten-Steinach (Allgäu) zugute.

Eine Veranstaltung von

im Rahmen vom "Tag der Regionen" in Pfronten

Die Musik zum Film:
www.heinrichdersaeger-filmmusik.de

Die Website des Regisseurs Klaus Gietinger:
www.gietinger.de