Streckenbeschreibungen AUßERFERNBAHN:
· Kempten - Pfronten-Steinach
·
Pfronten - Garmisch-Partenkirchen

Geschichte der AUßERFERNBAHN

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AUßERFERNBAHN

Die Allgäu-Tirol-Oberbayerische
Erlebnisbahn


Galerie 2 von Herbert Rubarth

Herbert Rubarth ist Jahrgang 1967 und beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit dem Thema „Eisenbahn in Österreich“.

Zunächst führten ihn seine ersten Österreich Touren nach Tirol und Vorarlberg. Die Arlbergbahn, die private Montafonerbahn (MBS) sowie die Außerfernbahn waren Anfang der achtziger Jahre die ersten Reiseziele in Österreich.

Im Jahre 1987 entdeckte er die Schmalspurbahnen in Niederösterreich. Die ersten Eindrücke einer 760 mm Schmalspurbahn sammelte er bei der Ybbstalbahn mit den urigen Dieselloks der Reihen 2091 und 2095. Im gleichen Jahr führte ihn der Weg auch an die Mariazellerbahn, die er in den darauffolgenden Jahren häufiger besuchte. Inzwischen ist er Mitglied bei den „Freunden der Mariazellerbahn“. Natürlich gab es auch immer wieder Fahrten zu den anderen Schmalspurstrecken in ganz Österreich und Südböhmen (siehe www.alpenbahnen.net). Da die Anreise aus Deutschland immer recht lang ist, bleibt meist nur zwei mal im Jahr die Gelegenheit, die Bahnen der Alpenrepublik zu bereisen.

Bei diversen Besuchen entstanden die nachfolgenden Aufnahmen.

Am 20. Oktober 2001 rollt ein 628.0 unterhalb eines Regenbogens in den kleinen Haltepunkt Maria Rain ein.

 

Eine Doppeleinheit, bestehend aus zwei Triebwagen der Baureihe 627.1, befördern die Reisenden auf einer langen Geraden zwischen den Stationen Wertach-Haslach und Maria Rain (20. Oktober 2001).

 

Im Juli 1986 rollt eine 218 durch die Schleifen zwischen den Stationen Pfronten-Kappel und Ried.

 

Im Grenzbahnhof Pfronten-Steinach wartet ein 628.0 auf die Weiterfahrt in Richtung Reutte (Tirol) im Juli 1986.

 

Vor der markanten Pfarrkirche von Vils rollt am Vormittag des 19. Mai 2002 ein 627 in Richtung Pfronten.

 

Im Juli 1986 wird der 628.0 gleich in den Bahnhof Vils einfahren, im Hintergrund wieder die Kirche.

 

Der Bahnhof von Vils verfügt über einen Gleisanschluss mit eigenen Werkloks der Fa. Schretter & Cie.. Im Juli 1986 wartet die Lok auf die Verschubeinheit aus Reutte.

 

Am 26. Oktober 2001 zieht eine Lok der Reihe 290 von DB Cargo einen Güterzug von Vils nach Reutte über die Lechbrücke bei Pflach.

 

Im Bahnhof von Reutte warten am 20. Oktober 2001 ein 628.0 und eine 290 auf weitere Aufgaben.

 

Am Abend des 26. Oktober 2001 „dröhnen“ ein 628.0 ein 627.1 und eine 2043 gemeinschaftlich über den Kulminationspunkt bei Heiterwang Plansee.

 

In der Gegenrichtung sind eine 290 und eine 2043 mit einem Güterzug bei Heiterwang- Plansee unterwegs in Richtung Ehrwald (26.10.2001).

 

Den höchsten Punkt hat die 2043 am 20. Oktober 2001 bereits hinter sich gelassen. Nun geht es in Richtung Ehrwald bzw. Garmisch Partenkirchen zu Tal.

 

  Ein 426 im Bahnhof von Lermoos (24. Mai 2003).

 

Ein 628.0 und ein 627.1 unterhalb des Zugspitzmassiv zwischen den Bahnhöfen von Lermoos und Ehrwald (26. Oktober 2001).

 

Der 628.0 an der gleichen Stelle, wie zuvor die beiden Triebwagen (26. Oktober 2001).

 

Als Leerzug rollt der 426 am Abend des 24. Mai 2003 in Richtung Reutte (Tirol).

 


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