Streckenbeschreibungen AUßERFERNBAHN:
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Pfronten - Garmisch-Partenkirchen

Geschichte der AUßERFERNBAHN

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AUßERFERNBAHN

Die Allgäu-Tirol-Oberbayerische
Erlebnisbahn


Galerie 1 von Herbert Rubarth

Herbert Rubarth ist Jahrgang 1967 und beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit dem Thema „Eisenbahn in Österreich“.

Zunächst führten ihn seine ersten Österreich Touren nach Tirol und Vorarlberg. Die Arlbergbahn, die private Montafonerbahn (MBS) sowie die Außerfernbahn waren Anfang der achtziger Jahre die ersten Reiseziele in Österreich.

Im Jahre 1987 entdeckte er die Schmalspurbahnen in Niederösterreich. Die ersten Eindrücke einer 760 mm Schmalspurbahn sammelte er bei der Ybbstalbahn mit den urigen Dieselloks der Reihen 2091 und 2095. Im gleichen Jahr führte ihn der Weg auch an die Mariazellerbahn, die er in den darauffolgenden Jahren häufiger besuchte. Inzwischen ist er Mitglied bei den „Freunden der Mariazellerbahn“. Natürlich gab es auch immer wieder Fahrten zu den anderen Schmalspurstrecken in ganz Österreich und Südböhmen www.alpenbahnen.net. Da die Anreise aus Deutschland immer recht lang ist, bleibt meist nur zwei mal im Jahr die Gelegenheit, die Bahnen der Alpenrepublik zu bereisen.

Bei seinem Besuch im Mai 2003 entstanden die nachfolgenden Aufnahmen.

Ein Triebwagen der Reihe 628.2 durcheilt auf dem nicht elektrifizierten Teilstück der Außerfernbahn (zwischen Reutte / Tirol und Kempten / Allgäu) am 23. Mai 2003 den kleinen Ort Wertach- Haslach in Richtung Kempten.

 

Am Abend des 23. Mai 2003 bringt ein „weiß- grün“ lackierter 628 in der Vorserienversion die Reisenden nach Reutte /Tirol. Das Bild entstand bei Pfronten- Kappel.

 

Zwischen dem Anschlussgleis der Fa. Schretter Cie. Nahe des Bahnhofes in Vils und dem Bahnhof Reutte / Tirol gibt es keine Fahrleitung. So muss für diesen Zweck in Reutte eine Diesellok für die Überstellung der Güterwagen vorgehalten werden. Am 19. Mai 2003 hat diese Aufgabe eine Lok der Reihe 2068 (Standort Innsbruck) übernommen. Der gut ausgelastete Güterzug überquert bei Pflach auf einer markanten Brücke den Lech und wird in wenigen Minuten den Bahnhof Reutte erreichen.

 

Am 19. Mai 2003 kam es anlässlich der Präsentation der neuen ET 426 der DB AG zu einer Gegenüberstellung mit dem modernen „Taurus“ der ÖBB im Bahnhof Reutte / Tirol.

 

In Reutte erfolgt wie angekündigt das Wechseln der Traktionsmittel. Montag – Freitag werden zumeist jeweils 2 Güterzüge mit den „Tauri“ bespannt. Die knappen Gleislängen im Kreuzungsbahnhof Bichelbach- Berwang machen diese aufwendige Beförderung nötig, an der Zugkraft des „Taurus“ (1016 oder 1116) liegt es sicherlich nicht.

 

Am letzten Betriebtag der Baureihe 139 der DB AG gelang im Haltepunkt von Lähn (1106 m Seehöhe) das Bild mit der Dorfkirche und einer herrlichen Maiwiese.

 

Der gleiche Standort, nur einen Tag später. So rasch ändern sich die Zeiten. Der Fahrkomfort für die Reisenden konnte mit dem modernen ET 426 deutlich gesteigert werden. Die Wintertauglichkeit müssen die Fahrzeuge im Außerfern erst noch unter Beweis stellen.

 

Am frühen Vormittag des 24. Mai 2003 gelang kurz vor der Abreise nach Deutschland noch ein Foto in der Ausfahrt aus Lähn in Richtung Lermoos.

 

Das wohl bekannteste Motiv der Außerfernbahn darf dann auch nicht fehlen. Der moderne ET 426 macht auch unter der Zugspitz- und Wettersteingruppe „eine gute Figur“ (23. Mai 2003).

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